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Das Tagebuch Von Alanya

 

Ihr habt dieses Wissen nur OT, denkt dran!!!!!

 

 

 


 

 

 

29.08.1211
Die letzten Tage ist viel passiert.
Wir, das heißt Eberhardt der Bärtige und ich, waren bereits eine Zeitlang auf Eden Amar unterwegs.
Viele Menschen trafen wir nicht. Diese Welt schien wie ausgestorben.
Augenscheinlich hielten wir uns in der Nähe von Orkgebiet auf.
Immer wieder hörten wir Kampfgeschrei und trafen auf tote Orks.
Als wir am Abend, an einem kleinen Feuerchen eine Rast einlegten, hörten wir auf einmal ein lautes knacken im Unterholz. Viele Äste brachen.
In der Annahme ein Ork würde sich uns nähern, sprangen wir auf und griffen nach unseren Waffen.
Doch anstatt eines Orks, taumelte ein Mann auf uns zu.
Er war abgehetzt und bekam kaum noch Luft.
Er brauchte eine Zeitlang bis er wieder verständlich sprechen konnte.
Wir gaben ihm Wasser zum trinken, bevor er uns erzählte was geschehen ist.

Er war ein Bote geschickt von Murias aus Waldhof. Die kleine Siedlung wurde Orks angegriffen und befand sich im Krieg mit ihnen.

Aber Waldhof  verfügte über keine Armee, es waren nur wenige Krieger dort und diese waren stark angeschlagen.
Wir stimmten zu, nach Waldhof zu reisen und dort zu helfen.

Die Reise dorthin dauerte fast einen ganzen Tag. Als wir schließlich in Waldhof ankamen, war es ruhig im Ort. Allerdings lagen viele Krieger im Lazarett oder auch davor.
Der Boden war Blut durchtränkt und überall lagen stinkende Orkkadaver.

Der Erzmagier der Schattenwölfe, Murias, eilte uns entgegen. Nachdem er uns misstrauisch aufhielt, erklärten wir ihm, warum wir nach Waldhof kamen.
Er war erleichtert, als er hörte dass sein Bote es zumindest bis zu uns geschafft hatte.

Schnell war die Lage geklärt, die Orks hatten Waldhof den Krieg erklärt, aufgrund einer unbewussten Grenzverletzung durch einen Menschen.

Am Abend, als die Kämpfe ruhten und die Verletzten versorgt waren, saßen wir in der Taverne bei einem Met.
Murias saß bei uns am Tisch und wurde von Eberhardt gefragt, ob er bewirken könnte, das ich wieder sprechen kann. Doch der Magier war sich über die Wirkung und Dauer eines solchen Zaubers nicht sicher und wollte dies auch nicht an mir ausprobieren.

Vielleicht werde ich eines Tages jemanden finden, der mir meine Sprache wieder geben kann.


18.10.1211
Eigentlich wollten wir uns in Waldhof eine Zeitlang ausruhen, um dann gestärkt weiter reisen zu können.
Doch wurde Waldhof erneut angegriffen. Der Nachzehrer schwächte uns und Todesfeen bedrohten den Lebensbaum, den Lebensspender und Beschützer Waldhofs.

Am Rande Waldhofs tauchte eine unheilige Reliquie auf,  die den Untoten erlaubte in Waldhof zu wandeln.
Es waren viele, sehr viele.
Auch wenn man sie besiegt hatte, standen sie wieder auf. Sie kämpften immer weiter, genau wie wir, aber im Gegensatz zu den Untoten, machten uns die Verletzungen etwas aus.

Die Heiler kamen gar nicht mehr hinterher, die Verletzten stapelten sich schon fast vorm Lazarett.

Um die Reliquie zu zerstören, mussten besondere Steinblöcke beschafft werden. Die wurden um diese aufgebaut und dann konnte sie durch ein langes schwieriges Ritual durch Magiekundige und Siegelträger zerstört werden.

Den Nachzehrer hatte man währenddessen mehrmals umgebettet bis er anschließend vernichtet wurde.

Es waren mehrere Chaosanhänger hier, der nennt sich Akaron und der andere Vaskur.
Vaskur unterhielt sich mit dem Bibliothekar über seinen Glauben. Viel bekam ich nicht mit, da ich erst kurz vorher erfahren habe, dass mein Freund und Mentor Eberhardt den Kampf gegen die Untoten verloren hatte.
Er wurde von mehreren Untoten zur selben Zeit angegriffen und diese übermacht war er nicht gewachsen. Die Heiler kamen nicht mehr an ihn heran.
Da ich nun nicht mehr weiß, wo ich sonst noch hin sollte, beschloss ich hier in Waldhof zu bleiben.
Ich verpflichtete mich bei der Pionierlanze.
Eberhardt starb um Waldhof zu schützen, nun werde ich dafür sorgen das sein Tot nicht umsonst gewesen war.

Ich machte auch die Bekanntschaft mit Cyan Lancer. Besser gesagt mit seinem Schwert.
Ich verfolgte gerade einen der Untoten, als ich plötzlich vor Cyan stand. Ich dachte als ehrenvoller Krieger darf ich jetzt nicht meinen, eh nicht vorhandenen, Schwanz einziehen.
Allerdings hatte ich in diesem Moment nicht bedacht, das er ein sehr guter Schwertkämpfer ist. Auch das Kopfgeld, das für ihn ausgesetzt war, war sehr verlockend. Wer könnte schon 100 Goldmünzen wiederstehen.
Ich glaube ein oder zwei Treffer gelandet zu haben, aber es machte ihm nichts aus.
Ich hingegen konnte froh sein, das ich nur ins Lazarett und nicht unter die Erde kam.

Der ewig Junge Nekromant, wie er von allen genannt wurde, hetzte die Untoten gegen uns, weil er sein Portrait wiederhaben wollte. Er konnte erfolgreich aus Waldhof vertrieben werden.


Nachtrag 1:
Im Nachhinein erfuhr ich, dass es einen Vertrag oder auch Pakt zwischen dem Dunkelpaladin Akaron und Aiden gab. Um was es genau ging weiß ich nicht, nur dass es sich um seinen Aufenthalt in Waldhof ging.


 

07.11.1211
Waldhof hat es wirklich nicht leicht. Erst Orks und Untote, jetzt Drows mit ihren Bestien.
Entweder ist das hier ein sehr gefragter Ort, auf für andere Rassen oder es gibt hier nur Menschen hassende Völker.
Ich habe vorher noch nie Drows gesehen, immer nur von ihnen gehört. Ich muss sagen, es sind wirklich flinke Kämpfer. Einige von ihnen führten schreckliche Bestien an schweren Eisenketten.
Die Bestien waren schrecklich anzusehen.
Riesige Pranken und der Geifer trof aus offenen, mit dolchartigen Zähnen bestückten Mäulern.

Des Weiteren tauchte ein weiteres mir unbekanntes Volk auf. Sie hatten starke Ähnlichkeit mit Zwergen, wenn man von ihrer roten Hautfarbe absah.
sie nannten sich Gluamiden und stammten aus dem Gluamidgebirge, das hinter der Schattenebene liegt.
Auch tauchten Schatten tauchten auf, sie waren durch unsere Waffen nicht zu bekämpfen. Zu unserem Glück hatten die Gluamiden die sehr seltenen Schattenerze dabei, mit denen Lando Schattenklingen schmieden konnte. Dazu brauchte er zusätzlich noch Arkaniumerz und reinstes Eisenerz benötigte

 

Anzumerken ist auch das diese Schattenklingen nur vom zukünftigen Besitzer gegen die Schatten erfolgreich geführt werden können, da sie durch den Herstellungsprozess an die Wesenseigenschaften des Besitzers gebunden sind.
Durch diese Klingen konnten die Schatten besiegt werden.
Auch die Drows konnten in ihre Höhlen zurück getrieben.

Doch kaum ein Kampf geht ohne Verluste aus. So musste auch der Gluamidenkönig einen herben Verlust einstecken. Einer seiner Söhne, die mit ihm nach Waldhof kamen, starb im Kampf.
Er wurde nach der Tradition der Gluamiden betrauert und sein Leichnam dem Feuer übergeben.

Trotz dieses Vorfalls wendete sich das Gluamidenvolk nicht von den Menschen in Waldhof ab.


30.04.1212
Langsam weicht der Winter und mit der wärmenden Sonne kamen die Echsen. Leider meine ich nicht die kleinen Eidechsen oder Salamander die man überall sieht, sondern riesige auf zwei Beinen laufenden.

Ebenfalls tauchten Lemuren auf. Es ist ein sehr altes Volk. Zuerst wurden sie von allen misstrauisch beäugt, da ihr äußerliches nicht sehr ansprechend war. Sie haben blauen Haut und Hörner im Gesicht.
Die Lemuren sind sehr an magischen Gegenständen interessiert, wobei sie selber über keinerlei magische Fähigkeiten verfügen. Sie handeln außerdem mit Artefakten.

Wie sich herausstellte wurden die Echsen vom Herrn der Zeit gelenkt. Er wollte Waldhof wieder zu seinem Territorium zählen, wie es vor vielen Dekaden der Fall war.
alle kämpften verbissen, doch es nützte alles nichts.
Waldhof konnte nur gerettet werden, da Etherion sein Leben opferte und somit der Herr der Zeit vorerst aus Waldhof vertrieben werden konnte.


11.06.1212
Es war Vollmond, bislang mochte ich ihn immer. Doch nun erfuhr ich, das die Mythen und Legenden um ihn war sind.

In Waldhof tauchten Werwölfe auf. Bislang glaubte ich immer, sie seien ein Kinderschreck, den man ungehorsamen Kindern erzählte.

Auch die Flecx tauchten wieder auf, dabei wurde damals eine Waffenruhe vereinbart, wenn nicht sogar ein Friedensvertrag unterzeichnet.

Auch die Orks brachen die vereinbarte Waffenruhe und griffen Waldhof wieder an.
Die Flecx griffen aus der Ferne mit vergifteten Pfeilen an. Aber so brauchte man nicht ihre nerv töteten, quitschige Stimme hören.

Die armen Alchimisten brauten ununterbrochen Tränke um die von Werwölfen gebissenen Männern und Frauen zu heilen. Kräuterkundige sammelten unter Geleitschutz fleißig wie die Bienen Kräuter im Wald. Auch wurden viele Gegengifte gebraut.
Gegen die Werwölfe halfen nur Waffen aus Silber. Zum Glück aller gab es in der Nähe eine Silberader.

Unter der Gefahr angegriffen zu werden, sammelten tapfere Recken möglichst viel Silber.
Lando, der Schmied, schmiedete dies in die Waffen ein und so konnte Waldhof erneut errettet werden.
03.09.1212
Am Rande Waldhofs sollte ein Ritual durch geführt werden, das sollte den Dämonenschlund verschlossen halten.
Doch irgendetwas lief schief. Dadurch wurde Waldhof in einem Wechselzyklus, zwischen Licht und Dunkelheit, gefangen.

Während der Dunkelheit kamen die Untoten und auch die Echsen waren wieder da.
Es schien, als hätte der Herr der Zeit seine Finger mit im Spiel.
Während der Dunkelphase wurden einige von Seelenlosen angesprochen, versuchte man ihnen zu helfen, konnte es passieren das man ihren Platz einnehmen musste.

Die Feinde konnten erneut, durch den Zusammenhalt, der Reisenden und den Bewohner Waldhofs, vertrieben werden.

01.10.1212
Wir alle hatten eine Vision, es ging um das alte Grab eines Vampirmeisters.
Es soll in Waldhof liegen und auch eine Waffe beherbergen, dass für den Sieg über ihn benötigt wird.
Nach der Vision tauchte ein Friedhof in Waldhof auf. Laut dem Heerführer Magnus Varulfen, handelte es sich um einen alten Soldatenfriedhof, umgeben einer schwarzen Aura und besiedelt von Geistern.

Um diesen ruhelosen Seelen die letzte Ehre zu erweisen, hielt Akaron mit seinem Gefolge eine Totenmesse ab.

Der Herr der Zeit und die Hüterin der Wege lieferten sich einen Wettstreit.
Wobei die Bewohner Waldhofs, die Schachfiguren spielten.
In 12 Prüfungen musste einer von uns gegen einen Untertanen, des Herren der Zeit antreten.
Es tauchten auch Wolfswesen auf. Sie schlichen mit einer Truhe durch Waldhof.
Wir vermuteten etwas Wichtiges in dieser und Magnus wollte es nicht in den Händen des Feindes wissen.
So verfolgten wir sie, bis zu ihrem Bau. Dort in die Ecke gedrängt, fingen sie an sich zu wehren. Sie waren schlagkräftiger als gedacht.
So kam es das einige von uns, so auch ich, in Gefangenschaft gerieten. Wir waren alle mehr oder minder schwer verletzt.

Zu meiner rechten lag der glaubensstarke Schattenwolf Veteran Lumian und zu meiner linken Magnus. Dieser wurde von Lyria versteinert, da sie die Befürchtung hatte, er würde während der Gefangenschaft seiner Verletzungen erliegen. 
Während ich mich von meinen Verletzungen langsam erholte, Schloss ich mich Lumian beim beten zu unserem Gott Saphir an.
Die Gebete wurden erhört und mit Hilfe der Verstärkung konnten wir die Wölfe besiegen.
Zurück im Lager hörten wir Kampflärm. Ein Feuerdämon wütete in Waldhof und griff Lyria an. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht wieso.

Ebenso erstaunte es mich, das ein Zwerg anscheinend Hitzeresestent ist, als dieser Dämon erneut auf tauchte.
Auch war Aiden immer noch nicht zurück, er war am Abend zuvor mit Akaron gegangen.
Seit dem war er nicht wieder in Waldhof aufgetaucht.

Nach meiner eigenen Rückkehr nach Waldhof, einen Tag später, berichtete Quinn mir, das Aiden zusammen mit Akaron in der Taverne auftauchte.
Akaron verabschiedete sich wohl mit den Worten, Machs gut alter Freund, mir werden die netten Gespräche fehlen.

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22.03.1213
Meine Reise führte mich ins Land Terrion, genauer nach Aueberg zu Brehms Taverne.
Die Magierin Tirea, die kurz zuvor verhaftet wurde, tauchte dort verletzt auf.
Kurze Zeit später tauchten auch drei Sucher auf.
Diese befragten jeden, der so aus sah als könne er Magie wirken.
Sie waren auf der Suche nach Tirea und ihrem Bruder Lucius, der wegen Nekromantie gesucht wurde.

Einige Reisende versteckten sie, so dass sie nicht gleich gefunden wurde.
Auch ihr Bruder wurde nicht gleich erkannt, es schien als wüssten die Sucher nicht genau, wie die Beiden aussahen.

Magnus tauchte dort auch auf und mit den dort ebenfalls angereisten Druedain, kam es direkt zu einem Streit.
Auch Taram suchte ein nicht gerade friedliches Gespräch mit ihm.

Die Druedain verlangten Blut von ihm, da er sie nicht vor den Hexen in Waldhof gewarnt hatte. Sie wollten nichts davon hören, dass es dafür keine Zeit mehr gab.
Außerdem hätte Taram dies ja auch tun können. Er kam gerade von den Druedain, als er die Feuer in Waldhof sah. Er hätte zu den Druedain zurück laufen können, stattdessen lief er weiter nach Waldhof.

Da Magnus den Druedain nicht das verlangte Blut geben konnte, wollten sie zuerst seinen Kopf. Doch durch geschickte Verhandlungen gaben sie sich mit einem Ehrenkampf, bis zur ersten Wunde und einem seiner Zehen zufrieden.

Taram hingegen blieb bei seinem Standpunkt dass Magnus ein schlechter Heerführer sei und somit einen großen Teil der Schuld am Untergang von Waldhof trägt.

Am Abend gab es noch ein Festmahl. Etarus hatte zu seinem Wiegenfest geladen.

Kurz vorher wurde Lucius gefasst und bewiesen dass er dem Kult des Meredoth angehört und Nekromantie betrieben hatte.
Er wurde hingerichtet und das Buch, welches sich in seinem Besitz befand, verbrannt. Tirea bekam einen Sucher als Begleitung bis zu Ihrer Verhandlung.


 

22.04.1213
Es ist nun das erste Mal, dass ich nicht weiß wie ich die letzten Tage beschreiben soll. Zu vieles ist passiert.

Wir sind nach Sphaerica gereist, dieser Kontinent hatte bei unserer Ankunft noch keinen Namen, um Lyria zu finden. Sie war vor ungefähr 14 Tagen verschwunden.

Kurz nach unserer Ankunft in einem Außenposten des “Weißen Königs” wurde dieser auch gleich angegriffen.

Da es schon sehr dunkel war konnte ich nicht wirklich erkennen, gegen was oder wen wir kämpften. Es war auch schwierig, die Angreifer von der Gruppe Schiffbrüchiger zu unterscheiden, die fast Zeitgleich ankamen.

Darion meinte während des Kampfes zu mir, das etwas anders an mir sei. Ich versuchte es zu vermeiden ihm von der Veränderung an meinem Hals zu sprechen. Doch er bestand darauf, die Verletzung, die ich in Finaka erlitten hatte, sich später anzuschauen.

Unseren Angreifern schienen teilweise unsere Waffen nichts aus zu machen, aber zum Glück konnten sie trotzdem vertreiben, zumindest vorerst.

Lyria fanden wir auch, allerdings schien sie nicht unbedingt erfreut, mich und Magnus zu sehen. Sie und Magnus hatten ein längeres heftiges Gespräch. Ich bin froh dass ihm nichts passiert ist. Lyria schien sich stark zurück nehmen müssen, um nicht wieder die Kontrolle über sich zu verlieren.

Nachdem etwas Ruhe eingekehrt war, bat mich Darion an eine nicht direkt einsehbare Stelle hinter unserem Lager. Er wollte die Narbe sehen, widerwillig zeigte ich sie ihm. So sah er auch die Veränderungen an meinem Hals.

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Ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte.

Gerade als ich in einem Kampf mich ablenken wollte, kam Lyria hinter her. Sie wollte mein Gegner sein. Sie griff mich an, doch trotzdem zögerte ich, meine Waffe zu ziehen und wehrte sie nur ab.
Ich wollte einen Kampf, aber nicht mit ihr.

Magnus stellte sich zwischen uns, doch Lyria versuchte immer wieder mich zu attackieren. Irgendjemand holte Darion dazu.

Dieser stellte sich Lyria und schickte mich weg. Scheinbar eröffnete er ihr unser Geheimnis, denn ich sah nur noch wie sie ihre Waffe fallen ließ und Darion anstarrte.

So erfuhr auch Magnus davon. Dabei sagte Darion kurz zuvor, ich solle es ihm nicht sagen.

Wütend schmiss ich mein Schild und Kettenhaube ins Lager und zog mich in mein Zelt zurück. Es dauerte auch gar nicht lange bis Magnus nach kam und mich zur Rede stellte.

Ich konnte ihn beschwichtigen, nachdem er das Zelt wieder verlassen hatte, hörte ich wie die anderen draußen flüsterten. Ich verstand nicht alles, aber ich vermute dass es um mich ging. Denn als ich aus dem Zelt trat waren alle plötzlich still.

Erst als ich ihrer Meinung wieder aus Hörweite war, fingen sie wieder an.

Also stand ich alleine vor der Taverne am Feuerkorb. Darion stand ebenfalls in der Nähe. Gerade als ich mich zu ihm gestellt hatte und ich ihm eine Frage beantworten wollte, kam Lyria zu mir. Sie bat mich wieder mit zum Feuer zu kommen.

Sie versuchte mir zu erklären, warum sie mich angegriffen hatte. Ich hoffe sie hat verstanden dass sie Magnus nun nicht mehr haben kann.

Er gehört mir und daran kann keiner etwas mehr ändern. Außer der Tod vielleicht. Aber das hat er das letzte Mal schon nicht gekonnt.

Zwischendurch hatten wir heraus gefunden dass einige der Angreifer Untote waren. Auch Schatten schlichen herum. Sie hatten einen Magier dabei, der jeden dem er in die Finger bekam, die Lebenessenz aussaugte. Bei mir schaffte er es drei Mal, einmal schaffte es ein Schatten. Einmal konnte ich den Magier abwehren.

Die Schatten waren hartnäckig, doch Darion hatte eine Schattenklinge dabei und einige andere hatten magische Waffen.

So konnten auch sie vertrieben werden. Doch sie brachten ein Teufelswesen mit. Dieses konnte aber zum Glück durch Darion besiegt werden.

Aber irgendwie erinnerte mich dies alles an Waldhof. Wir hatten sogar schon überlegt diesen Ort Waldhof zu nennen, aber dies würde vermutlich als schlechtes Omen, ähnliches hervorrufen.

Auf einmal tauchte eine Schattengestalt bei uns im Lager auf, er wollte uns bei den Untoten helfen, dafür sollten wir sorgen dass er ohne Probleme und Angst vor Angriffen zu uns in seiner eigentlichen Gestalt kommen kann.

Darion und Lyria führten die Gespräche mit ihm. Sein Name ist Xenon, er besitzt wie der andere Magier eine Kugel, doch seine ist weiß. Mit der Zeit konnte heraus gefunden werden dass diese Kugel Lebensenergie speichern kann.

Darion ist es mit Xenon gelungen eine weitere Kugel auszumachen. Diese war in einer Höhle versteckt. Der Eingang war so eng das wir nur auf dem Bauch robbend voran kamen. Kasimir als erstes, um eventuelle Fallen zu finden und zu entschärfen.

In der Höhle waren die blaue Kugel und ein Ork der in einer Ecke lag. Dieser griff Darion mit einem Zauber an, dann wurde Kasimir angegriffen. Er konnte den Ork zu Boden bringen.

Nach dem Darion von den magischen Fesseln befreit wurde, griff er die blaue Kugel, doch dadurch wurde er gelähmt. Ebenso wie fast alle anderen in der Höhle, nachdem Xenon mit der weißen hinein kam. Bricknack, der Ork der sich uns angeschlossen hatte, entriss Darion die blaue. Ihm schien die Kugel nichts anhaben zu können.
Auch ich blieb von dem Zauber verschont. Da es in der Höhle für mich nichts zu tun gab, krabbelte ich wieder hinaus, da von draußen Kampflärm zu hören war.

Allerdings war auch dort der Gegner schon gebändigt als ich dazu kam.

Also blieb mir nichts weiter übrig als zu warten bis alle wieder draußen waren, damit wie zurück zum Außenposten gehen konnten.

Zurück im Außenposten setzten wir uns alle zusammen und berieten was mit den Kugeln weiter passieren soll. Xenon würde die weiße und der Ork die blaue Kugel behalten. Es wurden einige Experimente gemacht. Dabei wurde heraus gefunden dass die eine Lebensenergie und die andere Magie speichern kann. Dies brachte uns zu dem Schluss dass die dritte Kugel vermutlich ein Seelenspeicher ist.

Der befindet sich allerdings noch immer in der Gewalt des Magiers der Untoten.

Nachdem das mit den Kugeln geklärt war, suchten wir nach einem Namen für den neu entdeckten Kontinent. Wir nannten ihn Sphaerica. Auch wurde ein Rat gegründet, in dem unterer anderem Darion, Lyria, Magnus und ich sitzen, dazu Bricknack für die Schamanen, eine Heilerin, ein Adliger und noch einer. Er besteht also aus acht Parteien.

Wir werden sehen müssen, was dieser Kontinent noch so für uns bereit hält.

Ah, was ich nicht vergessen sollte zu erwähnen, es war auch ein Dämonenjäger anwesend. Und ausgerechnet dieser fing an mit mir zu flirten.

Ebenso wie der Bauer, der einen augenscheinlichen Idioten angeheuert hatte, mich zu töten. Er war so stümperhaft, das wir ihn gefangen nahmen und er bereitwillig gestand und uns seinen Auftraggeber nannte. Auch dieser wurde gefasst und seiner gerechten Strafe, durch mich, zu geführt.

Der andere hatte Glück, er war ein Halbdrache und gab uns aus Reue etwas von seinem Blut. Dieses kann wunderbar zu einem Heiltrank verarbeitet werden.



 

05.05.1213
Wir waren einige Tage in Neu Verdonia, genauer in einem noch nicht erforschten Teil des Landes. Die Tage waren warm und die Nächte kalt.

Es gab Gerüchte über einen Spinnenkult, die Anhänger dieses Kultes verehrten aber nicht die Spinnen, die man überall im Wald oder auf Wiesen findet. Nein die Spinne, wir trafen sie persönlich, hatte sich in einem menschlichen Körper eingenistet.

Sie schien nett zu sein und ich fragte mich, was die Leute den gegen sie hätten. Er wollte doch eigentlich nur Frieden und Gleichheit aller Menschen.

Aber er setzte dazu eher ungeeignete Mittel ein. Er schickte Schattenwesen, die alles und jeden angriffen, der die Waffe erhob. So blieben mein Schwert und Schild im Zelt liegen.
Für mich war es doch sehr ungewohnt die ganze Zeit nur mit einem Dolch bewaffnet zu sein.

Vor allem jetzt, wo sich zurzeit mein äußeres Erscheinungsbild stark verändert. Einige warfen mir verwirrte oder auch misstrauische Blicke zu, als sie die Veränderung in meinem Gesicht sahen. Denn die Spinne hatte ein ähnliches aussehen. Aber nur sehr wenige trauten sich mich darauf an zu sprechen.

Unter ihnen Pater Lucius, den ich bereits in Finaka traf. Auch den Magier Ehrlich sah ich wieder, aber er schien mich nicht wieder zu erkennen.

Nicht weit von dem Ort, wo wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten, stand ein merkwürdiges Gebilde aus Stein und davor vier Säulen mit Zeichen darauf. In den Säulen steckten ursprünglich sechs schwarze Kristalle, diese wurden aber direkt nach ihrem entdecken aus den Säulen gezogen.

Ob dadurch der Riss in dem Steingebilde entstand oder sich nur veränderte weiß ich nicht. Allerdings begünstigte das entfernen der Kristalle das Wachstum des Risses.

Der Riss führte in eine andere Dimension oder Ebene, ich weiß es nicht genau.

Aus diesem Riss kamen die Spinne und ihre Schattenwesen.

Auch wurden wir dort von den Ewigen angegriffen, Untote die immer wieder aufstehen, auch wenn man ihnen den Kopf ab schlug.

So etwas hatte ich vorher weder gesehen, noch davon gehört.

Darion und Xarates gingen durch diesen Riss, um erneut mit der Spinne zu sprechen. Wie sie erzählten bekamen sie dort eine Kerze in die Hand, diese durfte weder aus gehen noch durften sie sie aus der Hand geben. Diese Kerze symbolisierte wohl ihr Lebenslicht.

Dies beachtete wohl der Magier Ehrlich nicht, als er später durch die Mitschuld von Xarates und Pater Lucius vor die Spinne trat. Es wurde erzählt, er hätte seine Kerze erlöschen lassen. Man wird ihn wohl nicht mehr wieder sehen. Aber vielleicht war dies auch die gerechte Strafe dafür, denn er war es, der die Kristalle aus den Säulen zog und er war es, der ein Ritual durchführte, bei dem die Hauptsäule zerstört wurde. Zur Strafe mussten Lucius und Xarates dafür sorgen, dass ein Denkmal an den Mager errichtet wird und dieses in jeder Karte verzeichnet wird.

Auch hatte ich meinen ersten Unterricht bei Darion, aber ich glaube es lief nicht so gut. Ich hatte danach so starke Kopfschmerzen, dass ich mich kurze Zeit danach zum Schlafen hin legte. So was mache ich ja sonst eigentlich nie,

Es gab auch einen kleinen Wettstreit, der Preis sollte ein magischer Dolch sein, Darion und ich nahmen daran teil, aber wir schieden in der ersten Runde bereits aus. Aber für die Zuschauer muss es ein lustiges Bild gewesen sein. Gestandene Magier, Krieger und Priester die sich über eine Wiese Rollen. Naja Spaß muss auch mal sein.



 

26.05.1213
Wir sind immer noch in Sphaerica. Die Legion an sich hat sich bislang noch nicht wieder blicken lassen. Sie schickten den Bauernsturm, sie wollten neue Anhänger finden. Doch zum Glück haben sie diese bei uns nicht gefunden.

Es kam auch eine Gruppe Reisender her, auch Namilus kam zurück, er war beim weißen König, hat dort Bericht erstattet und sonst was über uns erzählt. Einen Tag später kam auch ein Bote vom weißen König, in dem Brief den er an Namilus übergab, in diesem stand, dass eben dieser zum Erzgrafen und Stellvertreter des weißen Königs ernannt wird. Somit hat nun Namilus das Sagen in Renya, seine erste Amtshandlung war natürlich, den Rat, der durch Zustimmung aller Siedler gewählt wurde, aufzulösen.

Dabei wäre doch für ihn ein Sitz im Rat frei geworden, Xenon wurde von Lyria besiegt, er hatte Grundlos Magnus angegriffen. Die Kugel die im Besitz von Xenon war, wurde an Namilus weiter gegeben, aber nur aus dem Grund, damit dieser nicht weiter nach dem Buch verlangt, das ein Schatten an Lyria übergab.
Die Kugel von Bricknack befindet sich auch nicht mehr in unserem Besitz, er hat sie sich stehlen lassen und er ist nun auf der Jagd nach dem Dieb.

Sie selber weiß nur, dass es nur zu einer bestimmten Zeit gelesen werden kann und dass der Stein darauf unbedingt dort belassen werden muss.

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Auch wissen Darion und ich endlich was Tia ist, sie ist ein
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Da wären wir so, denke ich, nie darauf gekommen. Obwohl Darion anfangs einen Elementar in Verdacht hatte.

Mit den Reisenden kam auch ein Baron, mit einem kleinen Teil seiner Gefolgschaft. Dieser wollte Lyria festnehmen, weil sie nicht zu ihrem Adelstitel gestanden hatte, er nannte es Arretieren um sie zu befragen, aber wundersamer weise stellte sich sogar Namilus auf unsere Seite. Aber dieser Baron war merkwürdig, er wollte sogar sich selber zu einem Ehrenduell fordern, weil er irgendetwas zu dem neuen Erzgrafen sagte.
Aber Namilus ernannte ihn zum Sheriff, nachdem er das Kriegsrecht ausgerufen hatte. Beides auf Wunsch des Barons.

Zwischendurch kamen immer wieder einige Orks, woher auch immer, beim ersten Mal friedlich, aber einer der Reisenden hatte sie umgebracht. Daher kamen die anderen Orks nun nicht mehr friedlich.
Aber wir konnten sie besiegen, einen konnte ich sogar mit bloßen Händen zu Boden ringen. Meine Kräfte scheinen sich langsam zu steigern.

Aber die Freude darüber währte nicht lange. Ich war gerade dabei eine Melone an zuschneiden, die wir von einen Hobbit geschenkt bekommen haben, da packte mich ein Schatten von hinten und zog mich mit sich.
Ich war so geschockt, das ich gar nicht darauf reagieren konnte, erst als mich Kasimir ansprach, fing ich an mich zu wehren. Doch der Schatten war zu stark und schob mich immer weiter vor sich her.
Kasimir versuchte den Schatten irgendwie mit Licht zu bekämpfen, aber das funktionierte nicht so, wie er das wollte.
Also schlug er mich k.o., in der Hoffnung der Schatten würde mich dann liegen lassen und sich nicht die Mühe machen mich mit zu schleppen. Doch leider machte sich der Schatten wohl die Mühe.
Was mich allerdings sehr wunderte war, als ich zu mir kam, kein Schatten mehr zu sehen war und ich gefesselt in einem Orklager lag. Zusammen mit zwei Kendern, einem Sklaven und einem Nordmann, der irgendetwas mit den Druedain aus Waldhof zu tun hatte.
Die Orks hatten mir zwar mein Schwert abgenommen, aber die Dolche haben sie wohl übersehen.
Nach dem die Orks versuchten uns mit ihren Waffen zu picken und ich nach einer dieser schnappte, ließen sie uns eine Weile in Ruhe. So konnten wir uns zumindest schon einmal von den Fesseln befreien. Der Sklave konnte über einen Baum über die Barriere fliehen. Uns blieb dieser Weg versperrt, da der Schamane diesen Weg dann auch ganz schnell blockierte.

Der erste Rettungsversuch klappte nicht so, wie er wohl geplant war und so musste noch auf die anderen Krieger aus Renya gewartet werden.
Bei dem anschließenden Kampf wurde dann auch der Ork getötet mit dem ich vorher ein Duell verabredet hatte. Dabei hatte ich mich schon irgendwie darauf gefreut es mit Dolchen mit ihm aus zu diskutieren, ob es eine gute Idee war, mich gefangen zu nehmen.

Nun ja, es gibt ja noch mehr Orks, mit denen man sich anlegen könnte. Und Darion hatte den Schatten unmissverständlich klar gemacht, das sie sich mit den falschen angelegt hatten.


02.06.1213
Ich weiß nicht genau wo ich war, oder warum ich ausgerechnet dort gelandet war. Ich war dabei mit Darion zu üben, wie ich alleine in die Schattenebene wechseln kann und wieder zurück komme. Zuerst hatte alles wunderbar geklappt, aber mit der Zeit wurde ich immer müder. Vielleicht lag es daran, dass ich mich kurzzeitig nicht auf den richtigen Schlüssel konzentrierte.
Auf jedenfall stand ich auf einmal in Lyrias Zelt und nicht wieder neben Darion.
Sie war zum Glück nicht weit von ihrem Zelt entfernt, als ich aus dem Zelt trat.
Sie war sehr überrascht mich zu sehen und in einigen Erklärungsschwierigkeiten, mein plötzliches Auftauchen zu erklären, deswegen war sie auch kurzzeitig erzürnt, aber zum Schluss lachte sie, aber sie war trotzdem darüber verwundert darüber das ich dies überhaupt kann. Aber sie sagte auch, ich muss unbedingt noch weiter üben.

Sie erzählte dass der Bauernsturm und auch die Legion ebenso wie der Erzschatten Darion auch dort aufgetaucht sind. Daher waren wir am überlegen, ob wir immer noch auf Sphaerica sind. Aber diese Frage konnte uns keiner beantworten, es wusste noch nicht einmal jemand wie der Ort hieß, in dem wir uns aufhielten.

Ich bekam nur so viel mit, dass es sich um eine Abtei handelte und deren Anhänger mit der Legion zusammen gearbeitet hatten. Es soll wohl auch einen Werwolf gegeben haben.

Von dem Kämpfen hatte ich nichts mehr mitbekommen, ich war mit Lyria in der Taverne und habe den ganzen Abend das Klopfspiel gespielt. Es war lustig, vor allem in einer großen Runde.

Später hat Lyria mich nach Renya mit zurück genommen, nicht das ich irgendwo verloren gehe.


23.06.1213
Obwohl wir beschlossen hatten nicht mehr in Sphaerica zu verbleiben, war der Zeitpunkt noch ungewiss. Ebenso der Ort an den wir zu nächst unserem Lager aufschlagen würden. Es stand nur fest, dass wir Westberg demnächst unsere neue Heimat nennen werden.

Ich bin gespannt wie lange es diesmal so sein wird.

Hier herrschte leichtes durcheinander.

Ein Dämon ergriff nach und nach abwechselnd die Reisenden und Bewohner in Renya. Ich wurde zum Glück nicht besessen. Bei Darion bin ich mir nicht ganz sicher, ich hatte es nicht genau mitbekommen.

Es schien dass der Dämon sehr mächtig war und etwas von Namilus haben wollte. Denn so wie es mitbekommen habe, wollte jeder der besessen war, ihn töten.

Magnus war nicht da, warum erfuhr ich nur nach und nach. Darion hatte wohl etwas damit zu tun. Ich fragte mich, wo er wohl war. Aber da Lyria sich nicht zu sorgen schien, musste alles mit ihm in Ordnung sein.

Was mich auch verwunderte, war Darion erst beim Würfeln in der Taverne an zu treffen und dann auch noch anscheinend mit Lyria angebandelt hat. Was das wohl wird. Wir sind schon eine merkwürdige kleine Gruppe.

Lorenz und Seelena waren auch da, sie waren uns von Anderia wohl nach gereist. Nachdem ich zuerst alleine im Wald war, um einem Boten entgegen zu gehen und das Lager der Legion fand und selber beinahe entdeckt wurde. Eilte ich zurück ins Lager. Außer Atem berichtete ich sofort was ich entdeckt hatte.

Namilus rief eine Versammlung ein, um diese nicht sehr schöne Neuigkeit weiter zu geben.

Später ging ich mit den beiden Wölfen nochmals in den Wald, wir hatten von einem Artefakt gehört, allerdings fanden wir das nicht.

Da vor uns eine weitere kleine Gruppe in den Wald gegangen war, um das Lager der Legion aus zu spionieren. Dadurch sind Schatten auf uns aufmerksam geworden. Ich hatte zwar die Klinge von Darion bei mir, allerdings wäre ich alleine gegen 3 Schatten angekommen. Den weder Lorenz noch Seelena hatten eine Waffe dabei, die gegen Schatten wirksam waren.

So kam mir die Idee, einmal das auszuprobieren, was Darion immer machte. Ich senkte die Waffe und sprach die Schatten direkt an. Denn schließlich war ich erst vor kurzem bei ihrem Obersten.

Es funktionierte, es verunsicherte die Schatten, einer von ihnen verfolgte die andere Gruppe, der andere wollte überprüfen ob es stimmte was ich sagte. Allerdings rückte in dem Moment die Legion aus, sie kam in unsere Richtung, so ließ der Schatten uns gehen. Wir flüchteten in eine sumpfige Wiese. So konnten wir uns verstecken, bis es sicher war, das die Truppen von der Legion vorbei waren und uns nicht mehr sehen konnten. Ich war kurz davor, mit meinen beiden Begleiter den Versuch zu starten, die Ebene zu wechseln, aber ich war mir nicht sicher, ob dies funktionieren würde, denn als ich es das letzte Mal versuchte, tauchte ich nicht wieder da auf wo ich eigentlich hin wollte. Und da war ich alleine unterwegs, nicht auszudenken, wenn ich einen der Beiden verloren hätte.
So gingen wir auf einen anderen Weg zurück nach Renya. Unterwegs machten wir eine interessante Entdeckung, wir fanden einen Steinkreis. Es war ein Ritualplatz, der von der Legion genutzt wurde.
Lorenz hatte dies mit seiner Runenmagie heraus gefunden. Nachdem wir auf dem Rückweg weiteren Truppen ausgewichen waren, trafen wir auf Namilus, er gab uns seine Gebetskette, wir sollten sie in der Mitte des Kreises platzieren.

Es tauchte ein weiterer Dämon in Renya auf, er war ebenfalls sehr mächtig. Darion konnte selbst mit seiner ganzen Macht nichts gegen ihn ausrichten.
Die Magier schafften es nur gemeinsam mit ihrer ganzen Kraft, ihn für unsere Seite zu gewinnen, allerdings war er bei der Wahl seiner Gegner nicht sehr zimperlich, egal wer ihm im Weg stand wurde von ihm angegriffen.

Nachdem die Kämpfe vorbei waren und fast alle bereits in ihren Zelten schliefen, kam der Vollmond hinter den Wolken hervor. So beschloss Darion, Lyria zu wecken um an das Buch zu gelangen. Gemeinsam lasen wir darin.

 

04.10.1212
Zurzeit ist etwas Ruhe in Waldhof eingekehrt.
Daher werde ich wie ich der Schwester von Eberhardt versprach, Leony einige Zeit zu mir nehmen.
Ich habe die Beiden schon einige Zeit nicht mehr gesehen.
Ich holte sie bei dem Schiff ab, das die Reisenden abholte.
Es wurden hoffentlich ein paar ruhige Tage werden.


 

05.10.1212 
Waldhof ist heute sehr verregnet. Allerdings hat Leony trotzdem eine Menge Spaß.
Zion, ein Vmpirelf, ist mit ihr Ball spielen gegangen. Dass er gar kein Mensch ist, hat sie entweder nicht mit ihm bekommen oder es ist ihr egal. In den Abendstunden werde ich vielleicht zum Zirkel gehen, um nach einigen Tränken oder Zaubern zu fragen. Nun Waldhof wurde doch angegriffen. Wie konnte ich auch nur glauben, dass die Zeit des Friedens etwas länger dauern könnte. Der Herr der Zeit tauchte erneut in Waldhof auf, er forderte die Herausgabe von Saphira. Fast alle anwesenden haben versucht sie zu verteidigen.
Alles erfolglos. Der Herr der Zeit erwischte sie und entzog ihr alle Lebensenergie. Wir konnten nur noch verhindern, dass ihre Asche vom Wind fortgetragen wurde. Der Herr der Zeit bemächtigte sich eines Zirkelsmitglieds. Canis. Er hetzte ihn gegen Magnus. Die Beiden kämpften verbittert, doch leider stürzte Magnus und der Herr der Zeit befahl Canis ihn zu töten. Kira und ich konnten nichts dagegen unternehmen, zu sehr waren wir geschockt.

Zu meinem Pech oder vielleicht auch Glück, wer weiß dies schon, sind nun alle Absprachen mit ihm nichtig.

Leony hat von alledem nichts mitbekommen. Am Abend fand die Trauerfeier statt. Kira hielt die Grabreden für Saphira und Magnus.


 

06.10.1212
Ich glaube es war doch keine gute Idee Leony nach Waldhof zu holen.
Der Herr der Zeit kam erneut nach Waldhof. Er hatte Saphira, Magnus und eine weitere Untote dabei.
Er hatte sie auf den Zirkel gehetzt. Alle kämpften tapfer, doch ich konnte nichts machen.
Ich war dazu verdammt, alles nur mit anzusehen, da ich auf Leony aufpassen musste.
Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn sie ins Kampfgetümmel gekommen wäre.

Es gab auch einen weiteren Toten. Neas, der neue Waffenknecht, er überlebte den Kampf nicht. Dabei war er erst vor kurzem in Waldhof angekommen.


 

07.10.1212
Zurzeit ist es ruhig hier. Daher hab ich schnell das Nötigste zusammen gepackt, um eine kurze Reise zu machen.
Ich hab mich entschlossen, Leony von hier weg, in Sicherheit zu bringen.
Waldhof ist zurzeit kein Ort wo sich Kinder aufhalten sollten.
Ich hatte Glück, dass gerade ein Schiff ablegte und ich Leony so in die Obhut ihrer Mutter geben konnte.

Schweren Herzens entschloss ich mich, nach Waldhof zurück zu kehren.
Vielleicht konnte ich so einige Skeptiker überzeugen. Aber vieleicht auch nicht und ich würde mein Leben lassen.


 

08.10.1212
Ein merkwürdiger Rabe hat sich heute in Waldhof blicken lassen.
Er tauchte abends auf, als wir in der Taverne beim Met saßen.
Astaroth setzte sich zu mir an den Tisch und wir erzählten, als ein weiterer Gast den Schankraum betrat.
Es war Josperus. Er erzählte uns ganz bestürzt von einen unheimlichen Vogel auf dem Tavernendach.

Zuerst ging ich davon aus, dass es sich um einen gewöhnlichen Raben handelte, wie es sie hier zuhauf gibt. Daher versuchte ich ihn zu beruhigen.

Auch Taram betrat die Taverne, da ich nicht wusste, ob er mich nicht gesehen hatte oder sehen wollte, sprach ich ihn an. Ich war doch etwas erleichtert, als er mir meine Frage beantwortete.

Taram beteiligte sich an unserem Gespräch und warnte mich, als Astaroth mir etwas vorschlug.
Ich wusste nicht genau was der Magier vorhatte, er sagte nur er dass er meine innere Flamme stärken und beruhigen wollte, aber ich habe abgelehnt und Taram recht gegeben.
Ich werde mich vorerst von Wesen fernhalten, die etwas mit Magie an mir vorhaben.

Ich denke sobald sich die Lage in Waldhof beruhigt hat, wird sich auch mein Feuer beruhigen und alleine wieder erstarken.

Ich wurde dann aber von einem Vogel abgelenkt, der sich in das Tavernenfenster setzte.
Er hatte etwas Unheimliches an sich, Josperus sagte es ginge etwas Chaotisches von ihm aus.
Astaroth stellte fest, dass das innere Feuer des Vogels merkwürdig gefärbt si. Er merkte auch an, das es interessant wäre ihn zu fangen und zu untersuchen.
Josperus versuchte dies. Doch der Vogel schien auch etwas Magie wirken zu beherrschen, verstört davon kehrte Josperus in die Taverne zurück und setzte sich so weit vom Fenster weg, wie es der Raum ermöglichte.
Auch Taram versuchte sein Glück, vergeblichst.
Ich verfolgte den Vogel bis zum Lebensbaum, ich versuchte den Vogel dazu zu bringen, preis zu geben, was er hier wollte, doch natürlich bekam ich keine Antwort.

Er ist halt nur ein Vogel. Schließlich kehrte ich in die Taverne zurück und saß noch eine Zeitlang bei Astaroth und Josperus.

Nachdem ich Josperus beruhigen konnte und der Vogel ebenfalls weg war, trank ich meinen Met aus und ging zu Bett.

Vielleicht war es nur Zufall, aber der Vogel verschwand erst, nachdem wir das Gespräch über die Siegel und Siegelrat beendet hatten.
Waldhof ist wirklich ein merkwürdiger Ort, vielleicht sollte ich doch über eine Abreise nach denken.



 

 

03.11.1212
Anscheinend meint der Herr der Zeit es wirklich ernst mit Waldhof.
Jetzt schickte er sehr mächtige Hexen in unsere Ortschaft.
Diese Hexen führten seltsame Kreaturen. Sie waren überall.

In diesem durcheinander, war es aber ein leichtes, bei dem Magier Astaroth zwei magische Schriftrollen zu erwerben.
Diese sollten dafür sorgen, dass die eventuellen Skeptiker gegen mich, verstummen sollten.
Ebenfalls versiegelte er mir eine sehr wichtige Schriftrolle, niemand außerdem Empfänger sollte sie lesen können.

Dieses kleine Ritual führten wir aber außerhalb Waldhofs durch, schließlich hatten wir keine Genehmigung dafür.


 

 

04.11.1212
Um Waldhof ist es nun Wirklich geschehen. Selbst Aiden sprach davon Waldhof zu verlassen.
Die Hexen erschienen übermächtig, immer wieder zogen sie unsere Kämpfer auf ihre Seite.

Mit Zwosch hatten sie angefangen. Ihr zauber über ihn, ließ sich aber nicht brechen.
Bei anderen schienen sie nicht so viel Magie  aufwenden zu wollen.
Selbst mich traf deren Zauber. Ich weiß nur noch dass ich im Kampf niederging und sich eine Hexe zu mir runter beugte, danach war nur noch Kälte und Dunkelheit.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich gefesselt im Lazarett.
Quinn stellte mir einige Fragen und befreite mich, als ich die Fragen zu seiner Befriedigung beantwortet hatte.

Auf meine Frage hin, erzählte er mir, dass ich ausgerechnet Aiden angriff.
Ausgerechnet ihn, als hätte er nicht schon genug Misstrauen gegen mich.

Allerdings setzte ich auch eine der Schriftrollen ein. Sie setzte den Skeptiker für eine kurze Zeitlang außer Gefecht. Mich wunderte es nur dass keiner mitbekam, dass ich den Zauber wirkte, vor allem da ich selber keine magischen Fähigkeiten habe.
Die Schriftrolle habe ich in der Bibliothek verbrannt.

Als ich abends die Taverne betrat, traf mich fast der Schlag. Dort am Feuer saß Magnus zusammen mit Lyria.
Ich musste mich erst einmal davon überzeugen, dass ich es mir nicht einbildete, aber ich war mir sicher Hirngespinste würden keinen Met trinken und Lyria vermutlich keine Selbstgespräche führen.
Was ich ebenfalls erfuhr war, das Lyria Waldhof an die beiden Chaosanhänger Delenas und Vaskur verkaufte.
Der Preis war Schutz für Waldhof und sie bei Anwesenheit der Klinge.
Aber das ich für mich mittlerweile uninteressant. Denn mein neuer Herr würde für einige von uns ein Portal in sein Reich öffnen. Ich musste nur bis dahin überleben.
Als es dann soweit war gingen Lyria und ihre Begleiter, Zion, Magnus und ich mit. Aiden wollte zu Darions bedauern nicht mit kommen.


 

02.03.1213
Ich bin nun in den Landen der Roten Drachen.
Der König, des Nachbarlandes erhebt, nach dem Krieg Anspruch auf dieses Land. Dem entsprechend sind hier Milizen der Artemier vereinzelt an zutreffen.

Ebenso sind hier Untote anzutreffen, woher sie kommen erschließt sich mir noch nicht.
Gerüchten zu folge soll es hier ein unruhiger Ort sein. Allerdings ist es hier deutlich ruhiger als in Waldhof. Ich habe bislang noch keinen Gegner abbekommen.

Es fehlt mir hier auch Magnus, wir wollten uns hier treffen, aber er hatte einen Auftrag erhalten.
Wie von Darion gebeten, habe ich Aiden die Botschaft überbracht. Er war erst verwundert wo ich auf einmal herkomme, da er mich beim Verlassen der Taverne nicht gesehen hatte, dann sagte er mir, dass dieses Angebot nie bestanden hätte.
Ich bin froh dass er mich überhaupt angehört hat. Er hat sich sogar bedankt, dafür dass ich es ihm ausgerichtet hatte.
Scylla und auch Wind habe ich hier getroffen, ebenso wie Lyria und ihren Schüler Aros.

Bei dem Befreiungsversuch einer Bauersfrau, gerieten wir in einen Hinterhalt der Artemier. Wir waren umzingelt und nach und nach lagen alle Krieger schwer verwundet am Boden. Auch ich war dem Tode nahe.
Ein merkwürdiges Tierwesen, ein verzauberter Wolf, bewahrte mich davor vor meinen Schöpfer zu treten.
Ich hoffe dass dies keine Nachwirkungen nach sich ziehen wird.

Es wurden auch Zwosch und Avoron hier gefunden, sie konnten sich schlussendlich doch noch von den Hexen befreien und aus Waldhof fliehen. Diese wurden von Scylla und Finola umsorgt.
Im Ort tauchte eine abgemagerte Frau auf, dessen Begleiterinnen von einer Räuberbande gefangen genommen worden waren.
Wir organisierten eine größere Gruppe und zogen los um die Frauen zu befreien. Die Räuberbande wart schnell gefunden. Da wir eine deutliche überzahl waren, forderte de Anführer der Bande sofort Verhandlungen.
Diese führte der Inquisitor Pater Lucius Noctua.
Er gab einen Brocken Gold für die 2 Frauen.
Als dieser übergeben wart, liefen die Räuber fort, ebenso wie die 3 Frauen.
Eine diese Frauen konnte sofort gefasst werden, die anderen kamen kurze Zeit später in die Taverne.
Dort setzten wir sie fest.
Der Senator rief ein Tribunal zusammen. Dieses bestand aus dem Senator, dem Inquisitor und mir.
Ich war darüber natürlich sehr überrascht.
Nach der Befragung berieten wir uns und beschlossen für die Frauen Freispruch und die Männer durften wählen zwischen einer Brandmarkung und einem Schwur, der sie dazu zwingt ihre Strafe abzurudern.
Sie entschieden sich für den heiligen Schwur.
Dieser Schwur wurde ihnen vom Inquisitor abgenommen und sollten sie ihn brechen, würden sie ihres Lebens nicht mehr Froh werden.

Einige Untote ließen sich durch die Barden Kehlengold beeinflussen. Eine Gruppe von ihnen kam vor die Taverne und fing an zu tanzen als Kehlengold aufspielte.

Kurz vor meiner Abreise kamen Horden von Kriegern und griffen uns an. Wir kamen ganz schön in Bedrängnis. Mein Schild ließ mich zwar im Stich, es ging zu Bruch.
Aber meine Klinge Óttinn nagar sálina hat ihrem Namen alle Ehre gemacht. Doch auch sie konnte mich nicht ständig schützen. Gegen einen Feind, den man nicht bemerkt, hilft leider auch die beste Waffe nichts.

Einer unserer Gegner schlich sich von hinten an. Er stieß mir von hinten einen in meine Kehle. Bevor alles schwarz wurde sah ich das Aiden ebenso überrascht war. Ich glaube er sagte noch etwas, aber dies verstand ich nicht mehr.

Das nächste was ich dann wieder sah, war die Goblin Tara, die mich weckte. Aiden hatte wohl dafür gesorgt, dass sich ein guter Heilkundiger um mich kümmern konnte.
Er selber hatte ja gesagt, dass er dies nicht sehr gut beherrscht.
Auch die Heilung von Tara war nicht perfekt, es wird wohl eine Narbe bleiben. Seltsamerweise beendete ich eine Zeitlang, jeden Satz mit "Im Sinne der Prophezeiung." Warum und welche Prophezeiung, kann ich nicht sagen.
Vielleicht kam dies von der Heilung, viele Zauber können ja Nebenwirkungen haben.



22.03.1213 n.S.v.S.
Meine Reise führte mich ins Land Terrion, genauer nach Aueberg zu Brehms Taverne. Die Magierin Tirea, die kurz zuvor verhaftet wurde, tauchte dort verletzt auf.
Kurze Zeit später tauchten auch drei der sogenannten Sucher auf.
Diese befragten jeden, der so aus sah, als könne er nur einen Hauch von Magie wirken.
Sie waren auf der Suche nach Tirea und ihrem Bruder, der der Nekromantie beschuldigt wird.

Einige der Reisenden versteckten sie, so wurde sie nicht gleich gefunden. Ihr Bruder Lucius wurde auch nicht gleich erkannt, es schien als wüssten die Sucher nicht genau, wie sie aussehen.

Magnus tauchte dort auch auf mit den ebenfalls dort angereisten Druedain, kam es direkt zu einem Streit.
Auch Taram suchte nicht gerade ein friedliches Gespräch mit ihm.
 Die Druedain verlangten Blut von ihm, da er sie nicht vor den Hexen in Waldhof gewarnt hatte.
Sie wollten nicht darauf hören, dass es dafür keine Zeit mehr gab.
Außerdem hätte Taram dies ja auch tun können. Er kam gerade von den Druedain als er die Feuer in Waldhof sah.
Er hätte zu den Druedain zurück laufen können, stattdessen lief er nach Waldhof.


Da Magnus den Druedain das verlangte Blut nicht geben konnte, wollten sie zuerst seinen Kopf. Doch durch geschickte Verhandlungen gaben sie sich mit einem Ehrenkampf bis zur ersten Wunde und einem Zeh von Magnus zufrieden.

Taram hingegen blieb bei seinem Standpunkt dass Magnus ein schlechter Heerführer sei und somit einen großen Teil der Schuld am Untergang von Waldhof trägt.

Am Abend gab es noch ein Festmahl, zu Ehren Etarus Wiegenfest.

Kurz vorher wurde Lucius gefasst und bewiesen des er dem Kult des Meredoth angehörte und Nekromantie betrieben hatte.
Er wurde hingerichtet und das Buch verbrannt. Tirea bekam einen Sucher als Begleitung, so dass sie bis zu ihrer Verhandlung nicht in einem Kerker verbringen muss.

 

 

 

05.04.1213

Heute Nacht hat Lyria zu einem Treffen gebeten. Selbst mich lud sie dazu ein. Was mich sehr erstaunte. Vermutlich weiß sie nicht wie ich zu Akaron stehe. Sie hat sich entschlossen, diesen Ort zu verlassen. Sie möchte dass wir, Kasimir, Aros, Inos, Magnus und ich sie begleiten. Sie möchte in die ursprüngliche Heimat Kasimirs, nach Westberg. Sein Vater ist dort König.
Magnus weigerte sich zuerst dem zu zustimmen. er wollte direkt in die Welt, zeigen dass wir nicht tot sind. Allerdings hatte er wohl vergessen was in Terrion vor kurzem passiert war. Er ist zurzeit sehr hitzköpfig, lässt sich zu schnell aus der Ruhe bringen. So was kann ihm ganz schnell im Kampf den Kopf kosten. Obwohl er das von uns allen am besten wissen müsste. Kanis wird dafür sicherlich auch noch bezahlen müssen.
Lyria machte eine Bemerkung die mich stutzen ließ. Vielleicht sollte ich ihr gegenüber noch vorsichtiger sein. Sie sagte “Wenn ich einen Untoten will, dann hole ich mir einen.” vielleicht hat sie nekromantische Fähigkeiten.
Lyria verlässt sich auf uns alle und darauf dass wir uns gegenseitig allen trauen können. Schließlich sind wir ein letztes Überbleibsel aus Waldhof. Lyria gab uns allen etwas zu trinken, aus ihren Kelchen, mit dem Hinweis, diese sollen heile bleiben.

Nachdem ich Magnus einen Kuss gegeben hatte, explodierte sie förmlich. Sie schleuderte einen Feuerball durch den Raum. Als Magnus sie beruhigen wollte, ging von ihr eine Druckwelle aus. Danach stürmte sie aus dem Raum. Den restlichen Abend ließ sie sich nicht mehr blicken.
Kurz darauf ging auch Magnus. Ich hoffe für ihn dass er in seinen Raum gegangen ist und nicht Lyria suchen.
Danach scherzten wir eine Weile rum. Auch der Wein wurde nach geschenkt. Auf meine Frage hin wie “wir” den hier rauskommen sollen, erzählte Kasimir, die Ebene aufreißen und raus spazieren. Aber so einfach wird das ganz sicherlich nicht. Vor allem da wir hier nicht alleine sind. Man würde es wohl sehr schnell merken. Aber Akaron wird zu diesem Zeitpunkt längst wissen was Lyria vor hat.
Nach und nach verabschiedeten sich dann auch die anderen.
Kasimir musste mir dann noch ausgerechnet die Frage stellen, warum ich mit der Gruppe reise. Ich konnte ihm ja nicht alles erzählen, sonst würde Lyria dies sofort am nächsten Morgen wissen. Also schob ich Magnus als alleinigen Grund vor und das wir uns gegenseitig schützen.

Auf meine Frage hin, warum er mit Lyria reist. antwortete er mir, er würde viel erleben und so einiges Interessantes in die Finger kriegen. Er besäße schon einigen magischen Kleinkram und auch ein Zauberbuch.
Dinge die mich nicht interessieren.

Gerade als wir er sich ebenfalls zur Ruhe begeben wollte, huschte ein Schatten durch den Raum und ließ die Kerze beinahe verlöschen.
Ich konnte nicht sagen wer oder was das war, aber es hinterließ Fußspuren. Kasimir merkte an, das dieses Wesen wohl Spuren hinterlassen wollte, sonst hätten wir keine gefunden.


Ich bin froh, dass hier nur ein dämriger Lichtschein herrscht. Vor einiger Zeit begann der Bereich um das Mal an meinem Hals fürchterlich an zu jucken und zu brennen. Zuerst dachte ich es käme vieleicht von der Narbe, die das Mal durcheilt. Aber dann kamen Schmerzen und Fieber hinzu.
Ich hatte erst das Gefühl, das ich sterben müsste, das Fieber stieg und stieg, aber zum Glück ging es danach schnell wieder zurück. Auch die Schmerzen ließen wieder nach. Jedoch blieb dafür etwas anderes.
Es sieht so aus, als würden sich die Adern unter meiner Haut verfärben.
Und es scheint als würde es sich ausbreiten. Bislang kann ich es unter meiner Kleidung verstecken, aber wer weiß wie lange noch.
Ich weiß auch nicht was es ist. Hoffentlich nur eine verspätete Reaktion des Heilzaubers von Tara.




22.04.1213
Es ist nun das erste Mal, dass ich nicht weiß wie ich die letzten Tage beschreiben soll. Zu vieles ist passiert.
Wir sind nach Sphaerica gereist, dieser Kontinent hatte bei unserer Ankunft noch keinen Namen, um Lyria zu finden.
Sie war vor ungefähr 14 Tagen verschwunden. Kurz nach unserer Ankunft in einem Außenposten des “Weißen Königs” wurde dieser auch gleich angegriffen. Da es schon sehr dunkel war konnte ich nicht wirklich erkennen, gegen was oder wen wir kämpften.
Es war auch schwierig, die Angreifer von der Gruppe Schiffbrüchiger zu unterscheiden, die fast Zeitgleich ankamen.

Darion meinte während des Kampfes zu mir, das etwas anders an mir sei. Ich versuchte es zu vermeiden ihm von der Veränderung an meinem Hals zu sprechen. Doch er bestand darauf, die Verletzung, die ich in Finaka erlitten hatte, sich später anzuschauen.

Unseren Angreifern schienen teilweise unsere Waffen nichts aus zu machen, aber zum Glück konnten sie trotzdem vertreiben, zumindest vorerst.

Lyria fanden wir auch, allerdings schien sie nicht unbedingt erfreut, mich und Magnus zu sehen. Sie und Magnus hatten ein längeres heftiges Gespräch. Ich bin froh dass ihm nichts passiert ist. Lyria schien sich stark zurück nehmen müssen, um nicht wieder die Kontrolle über sich zu verlieren.

Nachdem etwas Ruhe eingekehrt war, bat mich Darion an eine nicht direkt einsehbare Stelle hinter unserem Lager. Er wollte die Narbe sehen, widerwillig zeigte ich sie ihm. So sah er auch die Veränderungen an meinem Hals.

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Ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Gerade als ich in einem Kampf mich ablenken wollte, kam Lyria hinter her. Sie wollte mein Gegner sein. Sie griff mich an, doch trotzdem zögerte ich, meine Waffe zu ziehen und wehrte sie nur ab.
Ich wollte einen Kampf, aber nicht mit ihr. Magnus stellte sich zwischen uns, doch Lyria versuchte immer wieder mich zu attackieren. Irgendjemand holte Darion dazu. Dieser stellte sich Lyria und schickte mich weg. Scheinbar eröffnete er ihr unser Geheimnis, denn ich sah nur noch wie sie ihre Waffe fallen ließ und Darion anstarrte. So erfuhr auch Magnus davon.

Dabei sagte Darion kurz zuvor, ich solle es ihm nicht sagen. Wütend schmiss ich mein Schild und Kettenhaube ins Lager und zog mich in mein Zelt zurück. Es dauerte auch gar nicht lange bis Magnus nach kam und mich zur Rede stellte. Ich konnte ihn beschwichtigen, nachdem er das Zelt wieder verlassen hatte, hörte ich wie die anderen draußen flüsterten. Ich verstand nicht alles, aber ich vermute dass es um mich ging. Denn als ich aus dem Zelt trat waren alle plötzlich still.
Erst als ich ihrer Meinung wieder aus Hörweite war, fingen sie wieder an.
Also stand ich alleine vor der Taverne am Feuerkorb. Darion stand ebenfalls in der Nähe. Gerade als ich mich zu ihm gestellt hatte und ich ihm eine Frage beantworten wollte, kam Lyria zu mir. Sie bat mich wieder mit zum Feuer zu kommen. Sie versuchte mir zu erklären, warum sie mich angegriffen hatte. Ich hoffe sie hat verstanden dass sie Magnus nun nicht mehr haben kann. Er gehört mir und daran kann keiner etwas mehr ändern. Außer der Tod vielleicht. Aber das hat er das letzte Mal schon nicht gekonnt.

Zwischendurch hatten wir heraus gefunden dass einige der Angreifer Untote waren. Auch Schatten schlichen herum. Sie hatten einen Magier dabei, der jeden dem er in die Finger bekam, die Lebenessenz aussaugte. Bei mir schaffte er es drei Mal, einmal schaffte es ein Schatten. Einmal konnte ich den Magier abwehren.
Die Schatten waren hartnäckig, doch Darion hatte eine Schattenklinge dabei und einige andere hatten magische Waffen.
So konnten auch sie vertrieben werden. Doch sie brachten ein Teufelswesen mit. Dieses konnte aber zum Glück durch Darion besiegt werden.

Aber irgendwie erinnerte mich dies alles an Waldhof. Wir hatten sogar schon überlegt diesen Ort Waldhof zu nennen, aber dies würde vermutlich als schlechtes Omen, ähnliches hervorrufen.

Auf einmal tauchte eine Schattengestalt bei uns im Lager auf, er wollte uns bei den Untoten helfen, dafür sollten wir sorgen dass er ohne Probleme und Angst vor Angriffen zu uns in seiner eigentlichen Gestalt kommen kann.

Darion und Lyria führten die Gespräche mit ihm. Sein Name ist Xenon, er besitzt wie der andere Magier eine Kugel, doch seine ist weiß. Mit der Zeit konnte heraus gefunden werden dass diese Kugel Lebensenergie speichern kann. Darion ist es mit Xenon gelungen eine weitere Kugel auszumachen. Diese war in einer Höhle versteckt. Der Eingang war so eng das wir nur auf dem Bauch robbend voran kamen. Kasimir als erstes, um eventuelle Fallen zu finden und zu entschärfen.
In der Höhle waren die blaue Kugel und ein Ork der in einer Ecke lag. Dieser griff Darion mit einem Zauber an, dann wurde Kasimir angegriffen. Er konnte den Ork zu Boden bringen.

Nach dem Darion von den magischen Fesseln befreit wurde, griff er die blaue Kugel, doch dadurch wurde er gelähmt. Ebenso wie fast alle anderen in der Höhle, nachdem Xenon mit der weißen hinein kam. Bricknack, der Ork der sich uns angeschlossen hatte, entriss Darion die blaue. Ihm schien die Kugel nichts anhaben zu können.

Auch ich blieb von dem Zauber verschont. Da es in der Höhle für mich nichts zu tun gab, krabbelte ich wieder hinaus, da von draußen Kampflärm zu hören war.

Allerdings war auch dort der Gegner schon gebändigt als ich dazu kam.
Also blieb mir nichts weiter übrig als zu warten bis alle wieder draußen waren, damit wir zurück zum Außenposten gehen konnten.


Zurück im Außenposten setzten wir uns alle zusammen und berieten was mit den Kugeln weiter passieren soll. Xenon würde die weiße und der Ork die blaue Kugel behalten. Es wurden einige Experimente gemacht. Dabei wurde heraus gefunden dass die eine Lebensenergie und die andere Magie speichern kann. Dies brachte uns zu dem Schluss dass die dritte Kugel vermutlich ein Seelenspeicher ist. Der befindet sich allerdings noch immer in der Gewalt des Magiers der Untoten.

Nachdem das mit den Kugeln geklärt war, suchten wir nach einem Namen für den neu entdeckten Kontinent. Wir nannten ihn Sphaerica. Auch wurde ein Rat gegründet, in dem unterer anderem Darion, Lyria, Magnus und ich sitzen, dazu Bricknack für die Schamanen, eine Heilerin, ein Adliger und noch einer. Er besteht also aus acht Parteien. Wir werden sehen müssen, was dieser Kontinent noch so für uns bereit hält.

Ah, was ich nicht vergessen sollte zu erwähnen, es war auch ein Dämonenjäger anwesend. Und ausgerechnet dieser fing an mit mir zu flirten.
Ebenso wie der Bauer, der einen augenscheinlichen Idioten angeheuert hatte, mich zu töten. Er war so stümperhaft, das wir ihn gefangen nahmen und er bereitwillig gestand und uns seinen Auftraggeber nannte. Auch dieser wurde gefasst und seiner gerechten Strafe, durch mich, zu geführt.

Der andere hatte Glück, er war ein Halbdrache und gab uns aus Reue etwas von seinem Blut. Dieses kann wunderbar zu einem Heiltrank verarbeitet werden.



 

 

 

05.05.1213

Wir waren einige Tage in Neu Verdonia, genauer in einem noch nicht erforschten Teil des Landes. Die Tage waren warm und die Nächte kalt.

Es gab Gerüchte über einen Spinnenkult, die Anhänger dieses Kultes verehrten aber nicht die Spinnen, die man überall im Wald oder auf Wiesen findet. Nein die Spinne, wir trafen sie persönlich, hatte sich in einem menschlichen Körper eingenistet.

Sie schien nett zu sein und ich fragte mich, was die Leute den gegen sie hätten. Er wollte doch eigentlich nur Frieden und Gleichheit aller Menschen.

Aber er setzte dazu eher ungeeignete Mittel ein. Er schickte Schattenwesen, die alles und jeden angriffen, der die Waffe erhob. So blieben mein Schwert und Schild im Zelt liegen. Für mich war es doch sehr ungewohnt die ganze Zeit nur mit einem Dolch bewaffnet zu sein.

Vor allem jetzt, wo sich zurzeit mein äußeres Erscheinungsbild stark ändert. Einige warfen mir verwirrte oder auch misstrauische Blicke zu, als sie die Veränderung in meinem Gesicht sahen. Denn die Spinne hatte ein ähnliches aussehen. Aber nur sehr wenige trauten sich mich darauf an zu sprechen.

Unter ihnen Pater Lucius, den ich bereits in Finaka traf. Auch den Magier Ehrlich sah ich, aber er schien mich nicht wieder zu erkennen.



Nicht weit von dem Ort, wo wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten, stand ein merkwürdiges Gebilde aus Stein und davor vier Säulen mit Zeichen drauf. In den Säulen steckten ursprünglich sechs schwarze Kristalle, diese wurden aber direkt nach ihrem entdecken aus den Säulen gezogen.

Ob dadurch der Riss in dem Steingebilde entstand oder sich nur veränderte weiß ich nicht. Allerdings begünstigte das entfernen der Kristalle das Wachstum des Risses.

Der Riss führte in eine andere Dimension oder Ebene, ich weiß es nicht genau.

Aus diesem Riss kamen die Spinne und ihre Schattenwesen.

Auch wurden wir dort von den Ewigen angegriffen, Untote die immer wieder aufstehen, auch wenn man ihnen den Kopf ab schlug.

So etwas hatte ich vorher weder gesehen, noch davon gehört.

 

Darion und Xarates gingen durch diesen Riss, um erneut mit der Spinne zu sprechen. Wie sie erzählten bekamen sie dort eine Kerze in die Hand, diese durfte weder aus gehen noch durften sie sie aus der Hand geben. Diese Kerze symbolisierte wohl ihr Lebenslicht.

Dies beachtete wohl der Magier Ehrlich nicht, als er später durch die Mitschuld von Xarates und Pater Lucius vor die Spinne trat. Es wurde erzählt, er hätte seine Kerze erlöschen lassen. Man wird ihn wohl nicht mehr wieder sehen. Aber vielleicht war dies auch die gerechte Strafe dafür, denn er war es, der die Kristalle aus den Säulen zog und er war es, der ein Ritual durchführte, bei dem die Hauptsäule zerstört wurde.  Zur Strafe mussten Lucius und Xarates dafür sorgen, dass ein Denkmal an den Mager errichtet wird und dieses in jeder Karte verzeichnet wird.

 

Auch hatte ich meinen ersten Unterricht bei Darion, aber ich glaube es lief nicht so gut. Ich hatte danach so starke Kopfschmerzen das ich mich kurze Zeit danach zum Schlafen hin legte.

 

Es gab auch einen kleinen Wettstreit, der Preis sollte ein magischer Dolch sein, Darion und ich nahmen daran teil, aber wir schieden in der ersten Runde bereits aus. Aber für die Zuschauer muss es ein lustiges Bild gewesen sein. Gestandene Magier, Krieger und Priester die sich über eine Wiese Rollen. Naja Spaß muss auch mal sein.







26.05.1213 n.S.v.S.

Wir sind immer noch in Sphaerica. Die Legion an sich hat sich bislang noch nicht wieder blicken lassen. Sie schickten den Bauernsturm, sie wollten neue Anhänger finden. Doch zum Glück haben sie diese bei uns nicht gefunden.

 

Es kam auch eine Gruppe Reisender her, auch Namilus kam zurück, er war beim weißen König, hat dort Bericht erstattet und sonst was über uns erzählt. Einen Tag später kam auch ein Bote vom weißen König, in dem Brief den er an Namilus übergab, in diesem stand, dass eben dieser zum Erzgrafen und Stellvertreter des weißen Königs ernannt wird. Somit hat nun Namilus das Sagen in Renya, seine erste Amtshandlung war natürlich, den Rat, der durch Zustimmung aller Siedler gewählt wurde, aufzulösen.

 

Dabei wäre doch für ihn ein Sitz im Rat frei geworden,  Xenon wurde von  Lyria besiegt, er hatte Grundlos Magnus angegriffen. Die Kugel die im Besitz von Xenon war, wurde an Namilus weiter gegeben, aber nur aus dem Grund, damit dieser nicht weiter nach dem Buch verlangt, das ein Schatten an Lyria übergab.

Die Kugel von Bricknack befindet sich auch nicht mehr in unserem Besitz, er hat sie sich stehlen lassen und er ist nun auf der Jagd nach dem Dieb.

 

Sie selber weiß nur, dass es nur zu einer bestimmten Zeit gelesen werden kann und dass der Stein darauf unbedingt dort belassen werden muss.

 

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Auch wissen Darion und ich endlich was Tia ist, sie ist ein 77QG 11ac 44hd 55ke 33dc 33dc 66qg 33dc 77qg 110ky 11ac 99jd. Da wären wir so, denke ich, nie darauf gekommen. Obwohl Darion anfangs etwas Ähnliches in Verdacht  hatte.

 

Mit den Reisenden kam auch ein Baron, mit einem kleinen Teil seiner Gefolgschaft. Dieser wollte Lyria festnehmen, weil sie nicht zu ihrem Adelstitel gestanden hatte, er nannte es Arretieren um sie zu befragen, aber wundersamer weise stellte sich sogar Namilus auf unsere Seite. Aber dieser Baron war merkwürdig, er wollte sogar sich selber zu einem Ehrenduell fordern, weil er irgendetwas zu dem neuen Erzgrafen sagte.

Aber Namilus ernannte ihn zum Sheriff, nachdem er das Kriegsrecht ausgerufen hatte. Beides auf Wunsch des Barons.

 

Zwischendurch kamen immer wieder einige Orks, woher auch immer, beim ersten Mal friedlich, aber einer der Reisenden hatte sie umgebracht. Daher kamen die anderen Orks nun nicht mehr friedlich.

Aber wir konnten sie besiegen, einen konnte ich sogar mit bloßen Händen zu Boden ringen. Meine Kräfte scheinen sich langsam zu steigern.

 

Aber die Freude darüber währte nicht lange. Ich war gerade dabei eine Melone an zuschneiden, die wir von einen Hobbit geschenkt bekommen haben, da packte mich ein Schatten von hinten und zog mich mit sich.

Ich war so geschockt, das ich gar nicht darauf reagieren konnte, erst als mich Kasimir ansprach, fing ich an mich zu wehren. Doch der Schatten war zu stark und schob mich immer weiter vor sich her.

Kasimir versuchte den Schatten irgendwie mit Licht zu bekämpfen, aber das funktionierte nicht so, wie er das wollte.

Also schlug er mich k.o., in der Hoffnung der Schatten würde mich dann liegen lassen und sich nicht die Mühe machen mich mit zu schleppen. Doch leider machte sich der Schatten wohl die Mühe.

Was mich allerdings sehr wunderte war, als ich zu mir kam, kein Schatten mehr zu sehen war und ich gefesselt in einem Orklager lag. Zusammen mit zwei Kendern, einem Sklaven und einem Nordmann, der irgendetwas mit den Druedain aus Waldhof zu tun hatte.

Die Orks hatten mir zwar mein Schwert abgenommen, aber die Dolche haben sie wohl übersehen.

Nach dem die Orks versuchten uns mit ihren Waffen zu picken und ich nach einer dieser schnappte, ließen sie uns eine Weile in Ruhe. So konnten wir uns zumindest schon einmal von den Fesseln befreien. Der Sklave konnte über einen Baum über die Barriere fliehen. Uns blieb dieser Weg versperrt, da der Schamane diesen Weg dann auch ganz schnell blockierte.

 

Der erste Rettungsversuch klappte nicht so, wie er wohl geplant war und so musste noch auf die anderen Krieger aus Renya gewartet werden.

Bei dem anschließenden Kampf wurde dann auch der Ork getötet mit dem ich vorher ein Duell verabredet hatte. Dabei hatte ich mich schon irgendwie darauf gefreut es mit Dolchen mit ihm aus zu diskutieren, ob es eine gute Idee war, mich gefangen zu nehmen.

 

Nun ja, es gibt ja noch mehr Orks, mit denen man sich anlegen könnte.

Und Darion hatte den Schatten unmissverständlich klar gemacht, das sie sich mit den falschen angelegt hatten.



02.06.1213

Ich weiß nicht genau wo ich war, oder warum ich ausgerechnet dort gelandet war. Ich war dabei mit Darion zu üben, wie ich alleine in die Schattenebene wechseln kann und wieder zurück komme. Zuerst hatte alles wunderbar geklappt, aber mit der Zeit wurde ich immer müder. Vielleicht lag es daran, dass ich mich kurzzeitig nicht auf den richtigen Schlüssel konzentrierte.

Auf jedenfall stand ich auf einmal in Lyrias Zelt und nicht wieder neben Darion.

Sie war zum Glück nicht weit von ihrem Zelt entfernt, als ich aus dem Zelt trat.

Sie war sehr überrascht mich zu sehen und in einigen Erklärungsschwierigkeiten, mein plötzliches Auftauchen zu erklären, deswegen war sie auch kurzzeitig erzürnt, aber zum Schluss lachte sie, aber sie war trotzdem darüber verwundert darüber das ich dies überhaupt kann. Aber sie sagte auch, ich muss unbedingt noch weiter üben.

 

Sie erzählte dass der Bauernsturm und auch die Legion ebenso wie der Erzschatten Darion auch dort aufgetaucht sind. Daher waren wir am überlegen, ob wir immer noch auf Sphaerica sind. Aber diese Frage konnte uns keiner beantworten, es wusste noch nicht einmal jemand wie der Ort hieß, in dem wir uns aufhielten.

 

Ich bekam nur so viel mit, dass es sich um eine Abtei handelte und deren Anhänger mit der Legion zusammen gearbeitet hatten. Es soll wohl auch einen Werwolf gegeben haben.

 

Von dem Kämpfen hatte ich nichts mehr mitbekommen, ich war mit Lyria in der Taverne und habe den ganzen Abend das Klopfspiel gespielt. Es war lustig, vor allem in einer großen Runde.

 

Später hat Lyria mich nach Renya mit zurück genommen, nicht das ich irgendwo verloren gehe.

 






23.06.1213

Obwohl wir beschlossen hatten nicht mehr in Sphaerica zu verbleiben, war der Zeitpunkt noch ungewiss. Ebenso der Ort an den wir zu nächst unserem Lager aufschlagen würden. Es stand nur fest, dass wir Westberg demnächst unsere neue Heimat nennen werden.

Ich bin gespannt wie lange es diesmal so sein wird.

 

Hier herrschte leichtes durcheinander.

Ein Dämon ergriff nach und nach abwechselnd die Reisenden und Bewohner in Renya. Ich wurde zum Glück nicht besessen. Bei Darion bin ich mir nicht ganz sicher, ich hatte  es nicht genau mitbekommen.

 

Es schien dass der Dämon sehr mächtig war und etwas von Namilus haben wollte. Denn so wie es mitbekommen habe, wollte jeder der besessen war, ihn töten.

 

Magnus war nicht da, warum erfuhr ich nur nach und nach. Darion hatte wohl etwas damit zu tun. Ich fragte mich, wo er wohl war. Aber da Lyria sich nicht zu sorgen schien, musste alles mit ihm in Ordnung sein.

 

Was mich auch verwunderte, war Darion erst beim Würfeln in der Taverne an zu treffen und dann auch noch anscheinend mit Lyria angebandelt hat. Was das wohl wird. Wir sind schon eine merkwürdige kleine Gruppe.

 

Lorenz und Seelena waren auch da, sie waren uns von Anderia wohl nach gereist. Nachdem ich zuerst alleine im Wald war, um einem Boten entgegen zu gehen und das Lager der Legion fand und selber beinahe entdeckt wurde. Eilte ich zurück ins Lager. Außer Atem berichtete ich sofort was ich entdeckt hatte.

Namilus rief eine Versammlung ein, um diese nicht sehr schöne Neuigkeit weiter zu geben.

Später ging ich mit den beiden Wölfen nochmals in den Wald, wir hatten von einem Artefakt gehört, allerdings fanden wir das nicht.

 

Da vor uns eine weitere kleine Gruppe in den Wald gegangen war, um das Lager der Legion aus zu spionieren. Dadurch sind Schatten auf uns aufmerksam geworden. Ich hatte zwar die Klinge von Darion bei mir, allerdings wäre ich alleine gegen 3 Schatten angekommen. Den weder Lorenz noch Seelena hatten eine Waffe dabei, die gegen Schatten wirksam waren.

So kam mir die Idee, einmal das auszuprobieren, was Darion immer machte. Ich senkte die Waffe und sprach die Schatten direkt an. Denn schließlich war ich erst vor kurzem bei ihrem Obersten.

 

Es funktionierte, es verunsicherte die Schatten, einer von ihnen verfolgte die andere Gruppe, der andere wollte überprüfen ob es stimmte was ich sagte. Allerdings rückte in dem Moment die Legion aus, sie kam in unsere Richtung, so ließ der Schatten uns gehen. Wir flüchteten  in eine sumpfige Wiese. So konnten wir uns verstecken, bis es sicher war, das die Truppen von der Legion vorbei waren und uns nicht mehr sehen konnten. Ich war kurz davor, mit meinen beiden Begleiter den Versuch zu starten, die Ebene zu wechseln, aber ich war mir nicht sicher, ob dies funktionieren würde, denn als ich es das letzte Mal versuchte, tauchte ich nicht wieder da auf wo ich eigentlich hin wollte. Und da war ich alleine unterwegs, nicht auszudenken, wenn ich einen der Beiden verloren hätte.

So gingen wir auf einem anderen Wege zurück nach Renya. Unterwegs machten wir eine interessante Entdeckung, wir fanden einen Steinkreis. Es war ein Ritualplatz, der von der Legion genutzt wurde.

Lorenz hatte dies mit seiner Runenmagie heraus gefunden. Nachdem wir auf dem Rückweg weiteren Truppen ausgewichen waren, trafen wir auf Namilus, er gab uns seine Gebetskette, wir sollten sie in der Mitte des Kreises platzieren.

 

Es tauchte ein weiterer Dämon in Renya auf, er war ebenfalls sehr mächtig. Darion konnte selbst mit seiner ganzen Macht nichts gegen ihn ausrichten.

Die Magier schafften es nur gemeinsam mit ihrer ganzen Kraft, ihn für unsere Seite zu gewinnen, allerdings war er bei der Wahl seiner Gegner nicht sehr zimperlich, egal wer ihm im Weg stand wurde von ihm angegriffen.

 

Nachdem die Kämpfe vorbei waren und fast alle bereits in ihren Zelten schliefen, kam der Vollmond hinter den Wolken hervor. So beschloss Darion, Lyria zu wecken, um an das Buch zu gelangen. Gemeinsam lasen wir darin.






 

Kurz nachdem die Reisenden aus Renya abgereist und ich kurz vor einem Ausbruch stand, fing Darion das Training mit mir an.
Wir wechselten dazu den Standort, um niemanden zu gefährden.
Aber auch mit der Begründung, dass es dort bessere Gegner für mich gab.
Was genau mein herzallerliebster Vater damit meinte, erfuhr ich erst später.
Allerdings sei jeder gewarnt, sich von ihm trainieren zu lassen. Seine Methoden sind nichts für schwache Geister.
Nachdem wir unseren Aufenthaltsort gewechselt hatten, befreite Darion mein wahres ich.
Schemenhaft erinnere ich mich, wie er mir befahl nicht ihn sondern die anderen Wesen an zu greifen.

Ich habe dort mit niederen Wesen des Chaos gekämpft.
Ich hatte Mühe gegen sie zu bestehen. denn mein Vater gab mir keine geschmiedete Waffe mit.
Ich kämpfte nur mit meinen bloßen Fäusten und meinen Hörnern gegen diese Kreaturen.

Gerade als ich meinte den letzten besiegt zu haben und verschnaufen zu können, wurde ich von hinten gepackt.
Auf meinen Rücken hatte ich nicht sonderlich nicht geachtet, da dort nur mein Vater stand.

Wer konnte den schon ahnen, dass er während meiner Kämpfe, eine viel gefährlichere Kreatur beschwört und ihr auch noch den Befehl gibt mich zu töten.

Was hatte sich mein Vater dabei gedacht??!!
Manchmal glaube ich, dass er nicht mehr ganz klar im Kopf ist.

Bevor mir überhaupt klar war, das es noch einen weiteren Gegner gab, hatte dieser von hinten meinen Hals umklammert, ich hatte keine Möglichkeit, darauf zu reagieren.

Unter größter Kraftanstrengung konnte ich die Finger um meinen Hals lösen. Hustend musste ich danach erst einmal nach Luft ringen.

Meinen nächsten Angriff wehrte der Teufel ohne Mühe ab. Er schleuderte mich davon wie eine Fliege.

Doch bei einem weiteren Schlag verletzte er sich selbst an mir. Als er noch einen Schlag nach setzen wollte, konnte ich ihn gerade so auf Abstand bringen. Dann lief ich auf ihn zu und versetzte dem Teufel einen Stoß mit meinen Hörnern. Er kam ins taumeln und fiel.

Ich begang den Fehler und wollte eine keine Atempause einlegen, doch da drehte der Teufel den Spieß um, er riss mir die Beine weg und nagelte mich mit seinem Gewicht am Boden fest.

Ich konnte mich nicht befreien und so schlug der Teufel immer wieder auf mich ein. Etliche meiner Rippen waren gebrochen, die Knochen in meinem Gesicht sicherlich auch.

Ich tastete den Boden in meiner Reichweite ab, um irgendetwas zu finden, das ich als Waffe einsetzen könnte.
Nach einer Weile fand ich einen Stein, den ich dem Teufel gegen den Kopf donnerte. Erst nach mehreren Schlägen zeigte es Wirkung. Ich konnte mich befreien.

Aber auch diesmal ließ mir mein Gegner keine Luft zu einer Pause.
Er rast auf mich zu, er wollte mich mit seinen langen Hörnern auf spießen. Doch weder waren meine Hörner dazu geeignet einen solchen Angriff abzuwehren, noch hatte ich die Kraft dazu. In letzter Sekunde konnte ich ihm ausweichen.

So steckte der Teufel im Gestein fest. Meine Wut darüber, dass mich diese Kreatur beinahe getötet hätte und auch mein Blut zwangen mich dazu den Teufel endgültig zu besiegen.

Ohne groß nachzudenken oder mit der Wimper zu zucken riss ich ihm die Wirbelsäule raus.

Die Gegner waren nun endlich alle besiegt, doch mein Vater ließ mir keine Pause.

Er wollte sofort mit meiner Ausbildung fortfahren. Ich sollte meinen inneren Frieden finden, um meinen Rausch zu unterdrücken.

Als mir das scheinbar gelang, stellte er dies auch gleich auf die übelste weise zur Probe.

Ich traute meinen Ohren zuerst nicht. Doch dann übermannte es mich. Ich wollte so viel Wegstrecke zwischen uns bringen, wie ich konnte. Aber er ließ es nicht zu.

Er zwang mich dazu stehen zu bleiben und ihm zu zuhören.
Dann schien er so zu tun zu wollen als sei nichts gewesen und besorgte etwas zu essen.

Schließlich versiegelte er meine Kraft etwas und wir verließen die Ebene. er wollte in eine Taverne, in den Mittellanden. Er verlangte von mir nichts darüber zu erwähnen was ich dort sehe oder erlebe. Aber was interessiert es andere Leute in welcher Taverne wir übernachten.

Manchmal wirkt er, als leide er unter Verfolgungswahn. Ich denke die Taverne würde eh niemand finden, so tief wie die im Wald liegt, der Name klingt auch nicht gerade verlockend.
Ich wüsste auch Zugern, warum wir noch so weit laufen mussten, er hätte uns ja auch gleich dorthin bringen können.

Außerdem war ich ja auch noch verletzt. Er hatte mir zwar etwas von seinem Blut gegeben, damit ich nicht vor schwäche umfalle, aber geheilt war ich dadurch ja trotzdem nicht.
Erst als ich nach Wasser fragte, kam er auf die Idee mich zu heilen.
und dann immer behaupten er würde immer nur mein bestes wollen.

Ohne ihn wäre ich doch gar nicht in dieser Situation!

Nach einer Nacht in dieser Taverne bestand er darauf, direkt mit dem Training fort zu fahren.

Er wollte wissen in wie weit ich die Kontrolle über mich behalten kann.
Diese Prüfung habe ich wohl nicht zu seiner Zufriedenheit erfüllt.

Er verlangt von mir zu meditieren und mich nicht von ihm ablenken zu lassen.
Dass er dabei Methoden verwendet, die an Folter grenzen, hatte er natürlich nicht erwähnt.

Manchmal könnte ich ihn erwürgen. Eine Diskussion über seine Methoden ließ er nicht zu.
Er meinte es könne ja auch noch schlimmer sein und das wir keine Zeit hätten.

Er zwang mich praktisch dazu, die Wandlung selber einzuleiten. Solche schmerzen hatte ich glaube ich noch nie.
Und er immer mit seinen Reden, ich solle den Schmerz annehmen und ihn mir zu Nutze machen.
Er hat gut reden, ihm wachsen ja keine so großen Hörner aus der Stirn und seine Beinknochen müssen ja auch keine andere Form annehmen.

Kaum hatte ich dies einigermaßen unter Kontrolle, mahnte er schon wieder zur Eile.
Wir mussten ein Schiff kriegen, aber da er noch nie in dem Land war, aber ich schon sollte ich uns dort hinbringen.

Wir landeten auch in Finaka, aber nicht dort wo ich geplant hatte.
Schnell versuchten wir von dort weg zu kommen, bevor uns dort jemand erwischen konnte.
Im Ort dann selber suchten nach jemanden der uns den weiteren Weg zeigen konnte.

Nach einer Weile, war jemand gefunden und der weitere Weg geklärt.

So machten wir uns auf den Weg zum Hafen.

Auf dem Weg passierte nicht viel, wir schwiegen fast die ganze Zeit über.
Das Schiff erreichten wir noch gerade so, es war schon im Begriff abzulegen.


Darion schaffte es, uns eine eigene Kajüte zu organisieren. Die ließ er sich etwas mehr kosten. Nur damit ich mit dem Training weiter machen kann.

Die andern Leute schauten uns immer Skeptisch an, wenn sie uns zu Gesicht bekamen.
Sie fragten sich sicherlich, warum man aus unserer Kajüte wimmern, Schmerzensschreie und ähnliches hören konnte.

Mir war es schon etwas unangenehm, denn es war ja ich die diese Laute von sich gab.
Ich möchte mir gar nicht vorstellen was die Leute dachten.

Auf dem Schiff lernte Darion einen Söldner kennen, er nannte sich Lars. Da er alleine reiste bot Darion ein paar Münzen und unser Lager an.
Seine einzige Bedingung bestand nur daraus, dass er keine Fragen stellen soll, egal was er aus unserer Kajüte oder auch später aus dem Zelt hören sollte.

Lars war damit einverstanden, so reisten wir dann zu dritt weiter.
Wir waren einige Tage mit dem Schiff unterwegs, die freie Zeit die mir mein Vater ließ, genoss ich an Deck.
Ich stand an der Reling und schaute auf das Meer.
Durch den Nebel konnte man allerdings nicht sehr weit schauen.



04.08.1213 n.S.v.S.
Nachdem wir einige Tage dann noch auf dem Land gereist sind haben wir unser Ziel dann erreicht.
Wir lagerten bei den Anhängern Terras, dort fiel ich mit meinen Äußerlichkeiten nicht wirklich auf.
Meine wahre Natur wurde nicht erkannt, da es dort auch Wesen gab, die meiner Gestalt recht ähnlich waren.
Manche haben selbst diese nicht erkannt, so wurde ich dort als vieles erkannt, aber nicht als das, was ich wirklich bin.
Es ist schon komisch, aber vielleicht auch gar nicht so unpraktisch.

Denn dort auf Mythodea haben wir auch einige bekannte Gesichter getroffen. Unter anderem Zwosch mit seinen Leuten, Aiden der in der Gesellschaft der Dros Rock im Moment unterwegs ist.
Selbst Magnus trafen wir dort. Er schien sich aber nicht wirklich zu freuen mich zu sehen. Teile des Zirkels aus Waldhof waren auch dort.
Der Technikus, den ich in Finaka kennen lernte, sah ich dort.
Zarrack soll auch da gewesen sein, aber sie habe ich nicht gesehen, dafür Pater Lucius. Er hörte mich aber nicht, als ich ihn rief.
Im Feuerlager, dort wo Magnus und der Zirkel seine Zelte auf geschlagen hatten, trafen wir auch auf Sandro.

Darion schien seine Gier noch weniger unter Kontrolle zu haben als sonst. Er schlawenzelte so lange um Sandro rum, bis dieser ihm einen Ring versprach. Diesen hatte er einmal von Etherion bekommen. Es heißt er könne damit in Kontakt mit ihm treten.
Wie Darion es vorher gesagt hatte gab es dort eine riesige Armee von Untoten. Die Knochenkönigin sah ich nicht, aber ihre Tochter die Knochenprinzessin.

Die Avatare kämpften verbittert gegen die Untoten und ähnliche Gegner.
Wie ich hörte hatten die Siedler von Mythodea beschlossen gehabt, ein Siegel zu öffnen. Es hieß darunter würde sich die Ratio befinden. Der Urzweifel. Aber niemand konnte sagen welche Gestalt er hat.

Bei der Schacht um das Siegel, fielen fast alle Avatare, unser, Terra opferte sich, um die Welt unter dem Siegel bewohnbar zu machen, damit die Siedler und Reisende in 12 Monden hinterher reisen können.

Es galt auch den Feind Argus zu vernichten, doch es gab einen Fluch, welcher ihn schütze. Denn jedes Mal, wenn eigentlich Argus sterben müsste, starb stattdessen jemand aus dem Volke Magicas, dem Magieavatar.

Wie der Fluch nun aufgehoben wurde, kann ich nicht sagen, nur das Argus dann doch hingerichtet werden konnte.

In der Bibliothek der Quwais habe ich einiges erfahren und mir notiert.

Von Magnus habe ich nicht viel gesehen oder gehört. Das macht mich traurig, schließlich ist er mein Verlobter!
Aber trieb sich ja lieben mit diesem hässlichem etwas rum, das er seine Schülerin nannte. Was will er den lehren? Schlechter Geschmack und noch schlechteren Kampfstil?
Nun ja, ich werde wohl abwarten müssen.



25.08.1213 n.S.v.S.
Nach den Erlebnissen auf Mythodea reisten wir weiter nach Urtica. Dort trafen wir wieder auf die Getreuen.
Da unsere Verbindung zu Lyria zwischen zeitlich abbrach, war das Theater bei den Getreuen recht groß. Jeder wollte den anderen die Schuld zuweisen.
Ein gutes hatte es auf jeden Fall, der Zauber den Lyria über Darion gelegt hatte brach.

Als Lyria dann endlich auftauchte griff sie uns an. Ich hab keinerlei Ahnung warum.
Nachdem sich dann alle wieder beruhigt hatten, wollte Magnus ein wenig mit mir alleine reden. So gingen wir ein Stück.
Ich hätte es mal lieber nicht machen sollen. Denn das was er mir sagte, zerbrach mich.
Mein Herz zerriss in tausend Stücke.

Mit Tränen verschmierten Augen lief ich davon. Ich weiß nicht genau wie weit, aber nach einiger Zeit setzte ich mich unter einen Strauch.

Als es dann auch noch anfing zu Regnen und jemand nach mir rief, kroch ich weiter unter den Strauch.

Ich wollte nicht, dass mich so jemand sieht.

Ich fror erbärmlich, doch ich wollte nicht zu den anderen zurück.

Schon gar nicht wollte ich Magnus und Lyria zusammen sehen.

 

Wie konnte ich ihm damals trauen, als er sagte er hätte nur Geschwisterliche Liebe für sie?

Wie konnte ich nur so Blind sein?!

Was sollte ich nun machen, ich saß wie ein Häufchen Elend irgendwo im Dunkeln, unter einem Strauch und heulte  der Vergangenheit nach.

Mein Herz in tausend Stücke zerbrochen und mein Lebenswille auf ein Minimum geschrumpft.

Ich war schon im Begriff auch diesen auf zu geben, als Darion mich fand. Er versuchte mich zu trösten und etwas auf zu muntern.

Es gelang ihm aber erst einmal soweit mich abzulenken, dass ich mit ihm zurück ging.

 

Ich wärmte mich nur kurz am Feuer auf und schickte hasserfüllte Blicke zu Magnus und Lyria.

 

Aber lange blieb ich dort nicht mehr sitzen. Ich legte mich zum schlafen hin und weinte mich in den Schlaf. Im geheimen wünschte ich mir, das ich nicht mehr aufwache.

 

Doch natürlich wachte ich am nächsten Morgen wieder auf, aber ich hatte eine Idee, wie ich den Schmerz meines gebrochenen Herzen los werde.

Zuerst musste ich etwas essen, dafür sorgte Darion.

 

Dann hab ich auf einen ruhigen Moment im Lager gewartet. Ich setzte mich in die Sonne und meditierte. Dies machte ich so lange bis jegliches Gefühl in mir versieget war.

 

Etwas anderes merkwürdiges ist mir später am Tag auch noch passiert. Ich hatte das Zeichen Saphirs morgens nicht wie sonst mit an meinem Gürtel befestigt. Es tauchten Wölfe auf, sie fraßen von den Toten. Einige der Reisenden vertrieben sie und wollten sie sogar töten.

Die Wölfe kamen wieder und schlichen um zwei kleine Hablinge rum. Um zu verhindern dass sie dann doch noch getötet werden, lockte ich sie mit etwas Brot und Fleisch an.

Lyria war natürlich überhaupt nicht begeistert davon, aber die Katzen waren mir in diesen Moment völlig egal.

Die Wölfe waren mir wichtiger, schließlich sind es die Tiere Saphirs.

 

Im Lager stellte ich auch fest, dass die Wölfe sogar verbal mit mir kommunizieren können.

Ich war verwirrt, die Wölfe sprachen mit mir, sie tauchen auf, als ich Saphirs Zeichen nicht trug, das kann kein Zufall sein.

Aber ich bin mir noch nicht ganz sicher, was das zu bedeuten hat.

 

Am Abend ging noch etwas Merkwürdiges vor sich, einige hatten seltsame Halluzinationen. Auch Darion war davon mal wieder betroffen. Nach und nach wurden die Betroffenen durch Lyria geheilt.

Doch ohne die Wölfe, wäre es nicht möglich gewesen, sie zu Lyria zu schaffen.

 

Zwischendurch verschwand Darion, dann auch Lyria mit den anderen. Als Lyria wieder auftauchte eröffnete sie, dass sie nun keinerlei Nekromantie mehr wirken könne.

 

 

 

 

 

 

Eigentlich wollte ich zum nächsten Ort alleine weiterreisen. Doch Darion bestand darauf dass wir bi zur Grenze zusammen reisen. Die drei Wölfe begleiteten uns.

Mitten im Wald erfuhr ich von einem meiner Wölfe, dass sich eine Gruppe Minotauren vor uns auf dem Weg herumtrieb.

 

Wir wandelten uns und wichen auf einen kleinen Pfad aus. Doch da wir bemerkten dass wir verfolgt werden, mussten wir uns zurück wandeln.

Darion ging unseren Verfolgern entgegen und ich wandelte mich, doch dabei lockte ich einen Minotauren an.

Bei dem Versuch ihn mir vom Leib zu halten, schlitze er mir den Oberkörper auf.

Darion besiegte ihn und um meine Verletzung wurde sich auch gekümmert.

 

Nach einer Rast, machten wir uns wieder auf den Weg. Es war noch ein gutes Stück zu laufen, bis wir die Landesgrenze erreichten.

Wir unterhielten uns auf den Weg dorthin über belangloses.

 

An der Grenze verabschiedete sich mein Vater von mir, er musste noch etwas vernichten, das er im Zelt von einem Händler gefunden hatte.

 

Ich setzte meine Reise mit den Tieren alleine fort, um unseren Zielpunkt rechtzeitig zu erreichen.

 

Auf dem Weg dorthin, kreisten meine Gedanken um Darion. Ich machte mir doch etwas sorgen um ihn. Schließlich wusste ich nicht wohin er wollte, nur dass es dort so gefährlich ist, das er nicht einmal selbst sagen konnte ob er zurück kommen würde.

 

In meinen Gedanken ging ich die Zeit durch, in der ich Darion kannte, viel war es nicht, die Zeitspanne seit der ich wusste das er mein Vater ist, ist nochmals deutlich kürzer.

Mir wurde klar, dass ich ihn eigentlich gar nicht richtig kenne.

 

Schweigsam setzte ich meine Reise fort, Die meiste Zeit traf ich auf keinen. Schneller als erwartet, war ich an meinem Ziel angekommen.

Von den anderen war noch nichts zu sehen. Also schlug ich mein Lager auf.

 

Als ich mich am Abend mich eigentlich früh zur Ruhe betten wollte, hatte ich die Ahnung das Darion sein Ziel erreicht hatte und nun wieder in Sicherheit ist.

 

Ich sagte meinen Wölfen dass sie auf das Lager aufpassen sollen und machte mich auf um nach meinem Vater zu sehen.

 

Ich landete nicht direkt bei ihm, was vielleicht auch ganz gut so war.

 

Es schien in dem Schankraum in einem Kloster zu sein. Ich war verwundert, da ich dort auch bekannte Gesichter traf.

Die Schankmaid aus Waldhof, auch Declain und Taram. Kimain sah ich dort auch.

Darion schien überrascht zu sein, mich zu sehen. Aber wenigsten schien er gesund zu sein.

 

 

 

 

23.09.1213

Nachdem wir die Nacht noch in dem Kloster verbrachten, reisten wir am nächsten Tag nach Tias End.

Der nächste Treffpunkt der Getreuen.

 

As wir dort ankamen, sollte dort wohl eine Hochzeit stattfinden.

Doch die Braut wurde entführt und blieb verschwunden. Die ganze Hochzeitsgesellschaft suchte nach ihr.

Im Wald fanden wir eine Stehle, die mit merkwürdigen Runen beschriftet war. Es gab die Legende, das dort ein mächtiges Schwert vom Himmel fiel und in vier Teile zerbrach.

 

Es galt dieses Schwert wieder zusammen zu setzen und in einem Ritual repariert zu werden.

Ich befragte einen Eremiten aus dem Wald zu dem Ritual. Leider fiel mir zu spät auf. das dieser sagte das Schwert FÜR das Böse und nicht gegen das Böse.

So war es doch zum größten Teil meine Schuld, dass der Feind gestärkt wurde. Aber das schien zum Glück niemand so richtig mit bekommen zu haben.

 

Aber die feindlichen Angreifer konnten trotzdem vertrieben werden.

Die Braut tauchte auch wieder auf, sie lief mir und Darion in die Arme.

Doch ihr Verlobter war tot und ihr Vater wurde kurze Zeit Opfer eines Attentates.

 

Selbstverständlich bevor er den Lohn für das auffinden seiner Tochter bezahlt hatte.

Bevor wir am nächsten Tag wieder abreisen wollten, sah ich Lyria bei ihrem Unterricht ihrer Schüler zu.

Sie erzählte etwas übers beschwören und ich stellte mich als Vorführobjekt zur Verfügung. Sie dachte wohl, sie hätte Vorteile dadurch, aber da täuschte sie sich gewaltig. Den Vorteil hatte allein ich.

 

 

 

 

06.10.1213

Von Tias End reisten wir weiter nach Adrak an die Grenze nach Silberberg.

In diesem Gebiet herrschte wohl schon lange Krieg. Ständig verschoben sich die Grenzen.

Doch die Silberberger waren keine große Gefahr. Die ging eher vom Eberschamanen aus. Dieser war hartnäckig, es tauchte im Kampf gegen eben diesen, tauchte auch ein Geist auf. Er heilte die einen oder schadete den anderen.

Ein Muster konnte ich nicht erkennen.

 

Wir lernten auch ein Mitglied aus Lyrias Familie kennen. Dekara ihre Nichte. Ein junges Mädchen, aber anscheinend schon sehr mächtig. Sie kann ihre Kraft und die damit einhergehende Gefahr nicht einschätzen. Sie sagte das Wirken von Nekromantie wäre doch total leicht und sie habe es ja bereits von ihrer Mutter als Kind gelernt.

Man konnte bei Darion sehr gut erkennen, wie sehr er sich zurück hallten musste, als er dies hörte.

 

Auch tauchte aus Lyrias Zelt auf einmal ein Untoter auf.

Sie behauptete er wäre von hinten ins Zelt gekommen, sie dann niedergestochen und dann vorne aus dem Zelt wieder raus.

Natürlich stimmte die Geschichte nicht.

Diesen Vorfall haben auch andere mitbekommen. so das sie verhört und angeklagt wurde.

Es stellte sich heraus, dass der Onkel von Dekara durch sie die Kontrolle über Lyria erlangen konnte. So wurde dann auch der Untote beschworen.

 

Da Lyria sich aber weigerte die ganze Geschichte vor dem Tribunal zu erzählen wurde sie für schuldig befunden und zum Tode verurteilt.

Da sie aber von Adel ist, durfte sie ein Gottesurteil fordern.

 

Bloß stellte sich dann kurz darauf hin heraus, dass ich dies ausfechten durfte.

Selbstverständlich gewann ich, aber im Nachhinein frage ich mich, warum habe ich das getan, warum habe ich mich nicht geweigert oder absichtlich verloren. Dann würde ich das Problem Lyria - Magnus nicht mehr haben.

Aber das Blut meiner Vorfahren in mir hätten das vermutlich verhindert.

 

Nach dem Kampf stellte ich fest, dass sich meine Gefühle wieder befreit hatten. Und das nach der langen Anstrengung sie zu versiegeln.

 

Magnus kann von Glück reden, das er zu diesem Zeitpunkt nicht in meiner Nähe war.


04.02.1214

Nachdem wir de Getreuen erst einmal hinter uns gelassen hatten, um nach Akaron zu suchen, spürten wir eine sehr starke Präsenz.
Wir gingen dem nach und fanden uns auf einem einsamen verschneiten Bergpass. Es waren auch einige andere Personen vor Ort.

Wir folgten dem Weg und kamen zu einer Taverne. Sie nannte sich Zur aufgehenden Sonne.
Doch der Eingang war verschlossen.
Auf dem Platz davor, befand sich eine mit Kerzen umgebene Stehle. Dort waren Hände und Gesichter drann genagelt.

Eine Hand hielt eine Schriftrolle. Da wir vermutlich ale wussten, dass so etwas auch eine Falle sein könnte, wollte keiner so recht die Schriftrolle von dort entfernen.
Ein nordmännischer Händler nahm die Rolle schließlich, doch dabei riss er die Hand mit ab.
Er wollte die Rolle zu höchstpreisen an den Mann bringen, als jedoch die Hand an ihm hoch kletterte, gab er sie zum aktuellen Gebot ab.
Dieses war meins. Für 1 Silber kaufte ich die Rolle.

Es war ein Wagnis, den die Rolle hätte auch leer oder zu midest deutlich weniger Wert sein können. Doch nachdem ich sie gelesen habe, könnte sie deutlich mehr Wert sein.
Es geht darin um einen Dämon Namens Shax. Er wird grob beschrieben und beschreibt wie man ihn dazu bringen kann, nur die Wahrheit zu sprechen.

Nachdem wir dann endlich in die Taverne eintretten konnten, wollte der Mayo Domo unseren Namen wissen.
Er kündigte uns alle einzeln an, sodass wir alle dem Gastgeber eine würdige Aufwartung machen.
Natürlich hat Darion bewiesen, wie man es nicht macht. Es war peinlich mit anzusehen.

Unser Gastgeber hieß Tiluk´Na´Ur, er ist ein Vasall des Dämonenprinzen Shax.

Tiluk wollte das wir für ihn etwas finden, damit ein Ritual zur Stärkung von Shax stattfinden konnte.

Aber da es eher wirkte, das Tiluk seine Macht vorgaukelt, wurde von den meisten beschlossen ihm nicht zu helfen. Es wurde daran gearbeitet Tiluk abzusetzen.

Nach und nach wurden seine Gefolgsleute vernichtet oder aus seiner Herrschaft befreit.

Es war jedoch ansonsten schön ruhig, endlich mal keiner der einen wegen dem Aussehen vorverurteilt oder Horden von Untoten die einen angreifen.

Auch wenn es mir etwas wiederstrebte unterhielt ich mich mit einer Nekromantin. Sie verdeutlichte mir, das mein Hass auf unbeschworene Untote, sie nennt sie Drohnen, keine Grundlage hat.

Schließlich ist es nicht ihre Schuld, das sie Eberhardt getötet haben. Denn schließlich wissen sie nicht was sie tun. Sie können sich ihrem Befehlen nicht wiedersetzen, so wie ich auch, wenn mein Vater mich befehligt.

Ich denke, wenn ich Rache für Eberhardt möchte, muss ich wohl den Nekromanten finden. Das wird vermutlich sehr lange dauern, aber ich habe ja Zeit.

Wir trafen auch auf den Vampir, von dem Vater bereits gehört hatte. Sein Name ist St. Mortem Tar. Ein heiliger Vampir mit dem Namen Tot. Eine interessante Person und vermutlich schon sehr sehr alt.


Am Abend war Vater dann verschwunden. Ich hörte dann, das er wohl ein Ritual durch führte. In der Ferne sah mn das Licht, das vermutlich von dem Ritual stammte.

Als er dann wieder kam, hatte er eine Schriftrolle vom Meister in der Hand. Er sagte sie fiel vor ihm auf den Weg. Aber er wollte sie nicht gleich öffnen, es war für ihn schon zu spät am Abend.

Als ich am nächsten morgen aufstand, waren die anderen schon recht aktiv. Sie hatten schon einige Dinge gefunden und herrausgefunden wie man den Wächter schwächen und auch eventuell besiegen könnte.
Ohne zu Wissen wie genau es funktionerte oder was es bewirkt, probierten sie die Gegenstände aus.

Aber der Wächter, die Vogelscheuche und auch die Beraterin von Tiluk konnten vernichtet werden. Kurz danach verschwand Tiluk.

Doch vorher am späteren Morgen, hatte Darion die Schriftrolle vom Meister geöffnet. Natürlich schnitt er sich am Papier und stellte dann einige Augenblicke später fest, dass die Schriftrolle in Gift getränkt ist. Doch der Meister hat in weiser Vorraussicht eine Dosis Gegengift bei gelegt. An diesem war auch ein Ring für Darion dabei.

Der Meister hatte auh etwas für mich bei gelegt.
Er hat neue Aufgaben für mich. Einige scheinen mir zur Zeit nicht oder auch wenn, nur sehr schwer zu erfüllen.

Ein Teil der Nachricht, ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, schockiert ist es nicht, beunruhigt trifft es auch nicht wirklich. Er will mich, wenn ich die Aufgaben zu seiner Zufriedenheit ausführe, zu seiner 11ten Gespielin machen.
Mein Vater ist damit einverstanden und befürwortet das Ganze. Wenn er und der Meister das so wollen, muss ich mich dem wohl beugen, auch wenn ich es nicht gut heiße und nicht weiß, was mt den anderen 10 ist.

Aber ich werde meine Aufgaben trotzdem versuchen so gut wie möglich zu erfüllen, den der Meister schrieb auch, das ich ihn nicht entäuschen soll.


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