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Kodex der Gerechtigkeit

Der Kodex der Gerechtigkeit hat die Gültigkeit in den Ländereien der Schattenwölfe
 


Der eine unter uns, dessen heiliger Anlitz in gleißenden Schein erstrahlt, entschied, dass jener, der ihm am nächsten ist, unser Hohepriester, den er ernennt, welcher edler Natur sei und erkoren ist unser Volk zu leiten, unseren Fürsten. Gegeben wurde der Kodex der Gerechtigkeit durch den einen. Der Kodex der Gerechtigkeit darf nur vollstreckt werden durch den Arm des Fürstens, jene die dem Fürsten Untertan sind und dienlich in dessen Auftrag handeln.
Zusatz:
Das Gericht besteht aus aus den höchsten Rängen der Schattenwölfe vor Ort aus Kirche, Magie und Militär, aus jedem Bereich einer.
Das Gericht muss mit einfacher Mehrheit die Schuld oder Unschuld feststellen.
Die im Kodex der Gerechtigkeit und dem Kodex der Magie genannten Strafen stellen die Höchststrafen dar und das Gericht legt das tatsächliche Strafmaß fest.

§ 1 Das Fürstenrecht

Abs. 1
Wer boshaft Schaden am Eigentum des Fürsten anrichtet, soll verbannt werden.

Abs. 2
Wer Eigentum des Fürsten stiehlt, soll durch den eisernen Käfig sterben.

Abs. 3
Wer den Fürsten selbst schaden zufügt in jeglicher Form, soll enthauptet und verbrannt werden.

Abs. 4
Edle und jene die dem Fürsten ehrenvoll gedient haben sind mit besonderen Respekt zu behandeln. Andernfalls wird dies mit zehn Peitschenhieben geahndet.

Abs. 5
Wenn durch ein Fehlurteil ein Unschuldiger zu schaden kommt, so wird dieser und seine Familie eine Generation lang durch den Fürsten versorgt, der verantwortliche Richter ist würdelos und wird verbant.

§ 2 Die Treue zum Fürsten

Abs. 1
Wer sich des Verrats schuldig macht, stirbt durch enthauptung.

Abs. 2
Wer fahnenflüchtig ist oder bei der Wache einschläft, soll gehängt werden.

§ 3 Das Kirchenrecht

Abs. 1
Wem die Kirche vergibt, der soll ohne Schande sein.

Abs. 2
Wer sich der Ketzerei schuldig macht, soll verbrannt werden.

§ 4 Das Volksrecht

Abs. 1
Wer durch Diebstahl, Betrug oder Lasterhaftigkeit einen anderen schadet soll bestraft werden. Er soll dafür gesorgt werden, dass entweder der Schaden dreifach behoben wird oder aber verhindert wird, dass jene Straftat wieder begangen werden kann. Dies passiert durch abtrennen des zu strafenden Körperteils.

Abs. 2
Wer einen Unschuldigen ungerechtfertigt beschuldigt, soll hingerichtet werden.

Abs. 3
Wer unter Eid falsch aussagt, soll hingerichtet werden.

Abs. 4
Wer ohne Beweise jemanden beschuldigt, soll ausgepeitscht werden.

Abs. 5
Wenn durch schlechte Arbeit eines Heilers jemand stirbt, so soll der Heiler hingerichtet werden.

Abs. 6
Wenn durch schlechte Arbeit ein Haus einstürzt, so soll der Zimmermann hingerichtet werden.

Abs. 7
Wer einen Brunnen vergiftet, soll gesteinigt werden.

Abs. 8
Wen eine Amme ein Kind stillt und dafür nicht entlohnt wird, so soll sie das Kind behalten.

Abs. 9
Wer einen anderen im Streit erschlägt wird hingerichtet.

Abs. 10
Wer einen anderen heimtükisch ermordet wird gesteinigt.

Abs. 11
Folter darf nur eingesetzt werden, wenn die Hoffnung besteht weitere Leben durch ein Geständnis zu retten.

§ 5 Das Verhältnis der Stände

Abs. 1
Wenn ein Edler einen Bürger ein Auge aussticht, so soll er zehn Gold Strafe zahlen.

Abs. 2
Wenn ein Bürger einem Bürger ein Auge aussticht, so soll auch sein Auge usgestochen werden.

Abs. 3
Wenn ein Bürger einem Fremdartigen ein Auge aussticht, so soll er zehn Silber Strage zahlen.

§ 6 Das Gesundheitsrecht

Abs. 1 Jeder Bürger der in einer Gemeinschaft lebt muss sein Leben reinlich halten, auf das er Seuchen keinen Nährboden bietet.

Abs. 2
Seuchenkranke dürfen sich nicht in Städten aufhalten.

Abs. 3
Tiere dürfen nur in verwendungsmäßiger Menge geschlachtet werden.

§ 7 Das Eherecht

Abs. 1
ein Ehe ist nur mit einem Ehevertrag rechtens.

Abs. 2
Eine frau darf sich aus einer Ehe lösen, wenn der Mann lasterhaft ist. In diesem Fall muss der Mann die Mitgift doppelt zurück zu zahlen.

Abs. 3
Bei Ehebruch der Frau wird die gesteinigt

Abs. 4
Bei Ehebruch des Mannes wird eine Schuldsumme von einhundert Gold in Leibeigenschaft abgetragen.

Abs. 5
Wird eine verlobte Frau vergewaltigt, so soll der Vergewaltiger gesteinigt werden.

Abs. 6
Die Anschuldigung auf Lasterhaftigkeit kann durch einen Gottesschwur abgewiesen werden.

§ 8 Das Erbrecht

Abs. 1
Wen einer stirbt so sollten seine Kinder alle zur gleichen Teilen erben.

Abs. 3
Wenn einer keine Kinder hinterlässt, die das Erbe anzutreten imstande sind, so wird das Erbe unter gleichen Teilen unter den Blutsverwandten geteilt.

§ 9 die Leibeigenschaft

Abs. 1
Wer mit Sklaven handelt, der soll hingerichtet werden.

Abs. 2
Durch Leibeigenschaft kann Schuld abgetragen werden, zehn Silber entsprechen einen Monat Leibeigenschaft.

Abs. 3
Kriegsschäden müssen durch Leibeigenschaft der Kriegsgefangenen getilgt werden.

Abs. 4
Wer einen Leibeigenen zu Tode prügelt, soll verbrannt werden.

Abs. 5
Wer einen Leibeigenen nach ableisten seiner Schuld nicht frei gibt, der soll zur Strafe 3 Jahre sein Leibeigener sein.

§ 10 Das Kriegsrecht

Abs. 1
Gefangen genommene Soldaten können einmalig innerhhalb eines Jahres frei gekaft werden, danach sind sie, wenn sie die Grenze ein weiteres Mal übertreten Vogelfrei.

Abs. 2
Ist der Soldat fern der Heimat, soll sein Feld und Garten von einem anderem bestellt werden, kommt der Soldat nicht innerhalb von drei Jahren heim, so verliert der Soldat sein Feld und Garten.

§ 11 Das Steuerrecht

Abs. 1
Kaufleute müssen ein zehntel ihres Gewinns dem Fürsten überlassen.

Abs. 2
Alle Bürger müssen ein zwanzigstel ihrer Jahreseinnahmen dem Weißem Orden überlassen.

Abs. 3
Alle Bürger müssen in Kriegszeiten ein fünftel ihrer Jahreseinnahmen dem Fürsten überlassen.

Abs. 4
Jeder Bürger muss ab dem fünfzehten Lebensjahr dem Fürsten nach seinen Möglichkeiten dienlich sein.

Abs. 5
Das Eiegntum eines Verbrechers wird zum Eigentum des Fürsten.

§ 12 die Fremdartigen

Abs. 1
Ein Fremdartiger niederer Herkunft, gemeint sind jene Rassen die nicht dem Licht dienlich sind, hat so lange ein Lebensrecht, wie er nicht gegen einen Teil des Kodex der Gerechtigkeit verstößt.

Abs. 2
Einem Fremdartigen niederer Herkunft ist es verboten Waffen zu kaufen, Waffen ohne Erlaubnis herzustellen, für Ware Kupfer, Silber oder Gold zu verlangen.

Abs. 3
Einem Freamdartigen nieder Herkunft ist es verboten den Tempel des Weißen Ordens aufzusuchen oder zu betreten.

Abs. 4
Einem Fremdartigen niederer Herkunft ist es verboten eine Bibliothek, eine Alchemiestube, eine Akademie, soweie eine Kaserne zu betreten.


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